Die am 20. November 1353 (anno a Nativitate eiusdem 1353, indictione septima, mensis 9bris 20) hora prima im Kapitelssal des Stifts Xanten versammelten Kanoniker - Otto von Alpen, Dekan, Arnold von Hönnepell, Portar, Gerard von Emmerich (Embrica), Theodericus von Birten, Godefridus von Elendt, Gerard Reveling, Sueder von Zarbruggen, Zeger von Kriekenbeek, Theodericus de Noviomago, Bernard von Rheinberg (Berca), Arnold Willottonis, Hermann Fabri, Nicolaus von Neuss (Nussia), Thesaurar, Henrich Yseboldt, Johann von Ratingen, Henrich von Tigell, Johann von Eyll und Henrich von Neuss (Nußia) - geben den Beauftragten des Erzbischofs Wilhelm [von Gennep], dem Dechanten der Christianität Xanten und dem Pfarrer von Wijchen (Wyghen), durch den Mund des Stiftsvikars Alexander Auskunft über die Einkünfte und Belastungen einer Präbende und der Scholasterie. Der Vikar liest seine Aussage von einigen inserierten cedule ab. Diese Zettel enthalten eine genaue Aufstellung der fraglichen Einkünfte, eine detaillierte Beschreibung der Pflichten des Scholasters und des betreffenden canonicus prebenbatus sowie den Wortlaut der von beiden Benefiziaten abzulegenden Eide. - Zeugen: Theodericus de Duisborgh, Rektor der Kapelle St. Michael zu Xanten, und Magister Hermann, Rektor der Xantener Scholasterie. Acta sunt hec anno, indictione, die, mensis, horis et locis suprascriptis.