Streit des Johann Schönberger zu Altenstadt mit dem Müller Hans Georg Röderer, dem Papierer Zacharias Pausch und dem Ölschlagbesitzer Franz Aichinger zu Fiedlbühl wegen Nutzung eines in seiner Wiese entspringenden Bachs
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Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Vohenstraußer Akten 201
Sulzb. Akten 1953
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Vohenstraußer Akten 7/364.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Vohenstraußer Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Vohenstraußer Akten >> Regierung - Vohenstraußer Akten >> 7. Gericht Vohenstrauß
1737 - 1740
Akten
deutsch
Schönberger, Johann
Altenstadt bei Vohenstrauß
Röderer, Hans Georg
Müller zu Fiedlbühl
Pausch, Zacharias
Papierer zu Fiedlbühl
Aichinger, Franz
Ölschlagbesitzer zu Fiedlbühl
Altenstadt bei Vohenstrauß, Wasserstreit
Fiedlbühl, Wasserstreit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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