Fotokopien von Pergamenturkunden des 16. - 18. Jhs. aus dem tessinischen Familienarchiv
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 d I Bü 686
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 d I Gutsarchiv von Tessin zu Hochdorf: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Gutsarchiv von Tessin zu Hochdorf: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> 2. AKTEN >> 2.8 Miscellanea
um 1970
Enthält: 1.) 1559 März 31: Renovationsurkunde für Werner von Münchingen (Ausf. Perg.libell 8 S.); 2.) 1564 April 10: Anna Lang (Lengin), Witwe des Hans Lang zu Hochdorf, verkauft den halben Teil ihres zu Hochdorf gelegenen Hofes an Werner von Münchingen (Ausf. Perg.); 3.) 1567 Aug. 22: Herzog Christoph von Württemberg schlichtet einen Streit zwischen den Hochdorfer fronpflichtigen Bauern und den Vormündern des Philipp Christoph von Münchingen (Ausf. Perg. mit Sg.fragment); 4.) 1569 März 15: Der Notar Friedrich Höppl stellt in Anwesenheit von Ursula von Münchingen, Witwe des Werner von Münchingen, ein Vidimus des Jungfrau-Iddenhoflehenbriefs Herzog Eberhards von Württemberg von 1468 Jan. 20 aus (Ausf. Perg.); 5.) 1571 Mai 24: Augustin und Anna Schimmel verkaufen den halben Teil ihres zu Hochdorf gelegenen Hofes mit Zubehör an Ursula von Münchingen (Ausf. Perg.); 6.) 1576 Aug. 21: Herzog Ludwig von Württemberg antwortet Ursula von Münchingen auf ihr Gesuch um Bauholz für den (Jungfrau-)Iddenhof (Ausf. Perg.); 7.) 1594 März 7: Herzog Friedrich von Württemberg belehnt Helfferich Senft von Sulburg mit verschiedenen Gütern und Höfen zu Kornberg, Honhardt usw. (Ausf. Perg. - Mäusefraß); 8.) 1603 April 2: Herzog Friedrich von Württemberg überläßt den Brüdern Hans Eitel und Wolf Jakob Senft von Sulburg Jagdrechte im Bereich des Klosters Murrhardt (Ausf. Perg.); 9.) 1628 Sep. 11: Werner Dietrich von Münchingen kauft von Anselm Mayer alle seine auf Hochdorfer Gemarkung liegenden Güter samt Zugehörden (Ausf. Perg.libell, 17 S., mit Gültverzeichnis); 10.) 1634 Aug. 24: Gültverschreibung zwischen Schultheiß, Bürgermeisterund Gericht zu Hochdorf und Anna Baumann(Ausf. Perg., 1 Sg. besch.); 11.) 1663 Nov. 17: Herzog Eberhard von Württemberg belehnt Magnus von Münchingen mit der Burg Hohenscheid und dem Dorf Hochdorf (Ausf. Perg.); 12.) 1673 Aug. 2: Kaiser Leopold erhebt Johann Heinrich Mitschefall und seine Nachkommen in den Adelsstand (Ausf. Perg.libell, 10 S.); 13.) 1714 Nov. 10: Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg belehnt Philipp Heinrich von Tessin mit der Burg Hohenscheid und dem Dorf Hochdorf (Ausf. Perg.libell, 5 S., 1 Sg. in Kapsel, Deckel fehlt); 14.) 1730 Dez. 12: Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg belehnt Magnus von Tessin und seine Brüder mit der Burg Hohenscheid und dem Dorf Hochdorf (Ausf. Perg., 1 Sg. in Kapsel)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Gutsarchiv von Tessin zu Hochdorf: Urkunden, Akten und Amtsbücher (Bestand)
- 2. AKTEN (Gliederung)
- 2.8 Miscellanea (Gliederung)