Politische Monatsberichte der Kreisleitung Döbeln
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21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig, Nr. 0400/2 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig
21756 Kulturbund der DDR, Bezirksleitung Leipzig >> 12 Anleitung und Kontrolle der nachgeordneten Organisationseinheiten >> 12.04 Periodische Berichterstattung der Kreisleitungen, der Hochschulgruppe Leipzig und der Leipziger Stadtbezirksleitungen
1965 - 1967 (1968, 1969)
Enthält u. a.: Vorbereitung der Kreis- und Gemeindewahlen 1965.- Arbeit mit der Intelligenz.- Gespräche mit Besuchern aus Westdeutschland [Gesamtdeutsche Arbeit].- Vorbereitung der "Woche des Buches" 1966 im Kreis Döbeln.- Vorbereitung und Auswertung des VII. SED-Parteitages.- Meinungen zu aktuellen politischen Themen (Briefwechsel SED-SPD, Politik der KP Chinas, arabisch-israelischer Konflikt).
Enthält auch: Protokolle über Sitzungen der Kreisleitung.- Monatliche Tätigkeitsberichte des Klubs der Intelligenz "Wilhelm von Humboldt", Dez. 1967 - Dez. 1968.- Ausschnitte aus "Leipziger Volkszeitung".
Enthält auch: Protokolle über Sitzungen der Kreisleitung.- Monatliche Tätigkeitsberichte des Klubs der Intelligenz "Wilhelm von Humboldt", Dez. 1967 - Dez. 1968.- Ausschnitte aus "Leipziger Volkszeitung".
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:37 MEZ
Hierarchie
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