Fürstliche Heiratsbriefe (Bestand)
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NLA HA, Cal. Or. 2
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Fürstentum Calenberg >> 1.1.1 Urkunden >> 1.1.1.3 Haussachen
1342-1765
Bestandsgeschichte: Die vorliegende Verzeichnung beschränkt sich darauf, die auf den Urkundenumschlägen befindlichen alten Regesten wiederzugeben und damit im wesentlichen das alte, im Jahre 1943 durch den Brand des Archivs vernichtete Archivrepertorium des 18. Jahrhunderts wiederherzustellen. Die für König Georg ausgeschiedenen Urkunden sind als Cal. Or. Des. 2 K. G. besonders aufgestellt und verzeichnet.
Die durch das Hochwasser von 1946 entstandenen Schäden an den Urkunden sind verhältnismäßig gering.
Verzeichnet Hannover im Oktober 1950 durch StAR a. D. Dr. [Wolfgang] Müller.
Wie schon Müllers Vorbemerkung vermuten lässt, waren die von ihm übernommenen Aufschriften der Umschläge sehr altertümlich formuliert und somit teilweise schwer verständlich. Daher wurde bei der Aufnahme mit der Archivsoftware iznAIDA im Februar 2008 der Bestand völlig neu in Form von Vollregesten erfasst, auch Ausstellungsorte, Überlieferungsform und Beglaubigungsmittel angegeben. Mehrere Stücke in einem Umschlag wurden wieder in eigene Umschläge separiert; dies kam in diesem Bestand aber sehr selten vor und führte so zu lediglich rund zehn zusätzlichen Nummern. Der Bestand enthält vor allem Eheberedungen, Mitgiften, Wittumsverschreibungen, Erbverzichte und Mitgiftinventare. Vielfach ergeben sich ganze Urkundenblöcke im Umfeld einer Heirat. Auf die Anlage eines Indexes wurde ebenso verzichtet wie auf den Nachweis der Druckorte.
Hannover, 17. März 2008
gez. Uwe Hager
Für den Ausdruck des Findbuchs sind geringfügige Änderungen und formale Anpassungen vorgenommen worden.
Einzelne Drucke in Hans Sudendorf, Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande. Bd. 1-10. Hannover/Göttingen 1859-1883 sind nachgewiesen als Sudendorf II bzw. V. (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 22 bzw. La 22)
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die durch das Hochwasser von 1946 entstandenen Schäden an den Urkunden sind verhältnismäßig gering.
Verzeichnet Hannover im Oktober 1950 durch StAR a. D. Dr. [Wolfgang] Müller.
Wie schon Müllers Vorbemerkung vermuten lässt, waren die von ihm übernommenen Aufschriften der Umschläge sehr altertümlich formuliert und somit teilweise schwer verständlich. Daher wurde bei der Aufnahme mit der Archivsoftware iznAIDA im Februar 2008 der Bestand völlig neu in Form von Vollregesten erfasst, auch Ausstellungsorte, Überlieferungsform und Beglaubigungsmittel angegeben. Mehrere Stücke in einem Umschlag wurden wieder in eigene Umschläge separiert; dies kam in diesem Bestand aber sehr selten vor und führte so zu lediglich rund zehn zusätzlichen Nummern. Der Bestand enthält vor allem Eheberedungen, Mitgiften, Wittumsverschreibungen, Erbverzichte und Mitgiftinventare. Vielfach ergeben sich ganze Urkundenblöcke im Umfeld einer Heirat. Auf die Anlage eines Indexes wurde ebenso verzichtet wie auf den Nachweis der Druckorte.
Hannover, 17. März 2008
gez. Uwe Hager
Für den Ausdruck des Findbuchs sind geringfügige Änderungen und formale Anpassungen vorgenommen worden.
Einzelne Drucke in Hans Sudendorf, Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande. Bd. 1-10. Hannover/Göttingen 1859-1883 sind nachgewiesen als Sudendorf II bzw. V. (Signatur der Dienstbibliothek des HStAH: BS VI 22 bzw. La 22)
Pattensen, im Februar 2010
Hildegard
Bestandsgeschichte: Krösche
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ