Auszüge aus dem "Gemeindeboten Roggendorf-Meetzen"
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N1/0023-2
Vorl. Nr.: 23
Ordner 2
N1 Ortschronik Roggendorf
Ortschronik Roggendorf >> 06. 5. Auszüge/Abschriften aus anderer Literatur
1925 - 1933
S. 1 Aufstellung der Pastoren Roggendorf 1578-1969. - S. 2 Anlegen des Friedhofes 1888, Pfarrhaus ab 1823. - S. 3 Bau Kirchturm 1653. - S. 3-4 Einquartierung fremder Truppen (Dänen und Schweden). - S. 4 Gemeindegeschichte Stand 1653, Kirchturm, Einkommen der Kirche, Taufstein. - S. 5 Roggendorfer Kraft- und Wasserwerk (Wasserturm), Licht, Maschinenantrieb, Aufstellung von Hydranten. - S. 5 Kirchenglocken. - S. 6 Posaunenchor. - S. 6 Erinnerungen Pastor Paul Lohff, Teil 1, Schule, Orgel. - S. 7 Schulze Busekist, Margaretenschrank (Arzneimittelschrank??), Abgabe der Zinnpfeifen der Orgel für Heereszwecke (Kriegszwecke), die Kircheglocke nicht. - S. 8 Bekämpfung der Alkoholschäden, Gemeindebibliothek. - S. 9 Einwohnerzahlen in Roggendorf, Holdorf, Meetzen, Breesen, Hof Kneese, Dorf Kneese, Marienthal, Chaussee Breesen, Sandfeld, Dutzow, Steinmannshagen. - S. 9-10 Familie Warncke seit 125 Jahre im ORt, elektrische Beleuchtung für die Kirche. - S. 10 "Ernste Bibelforscher" (Zeugen Jehovas). - S. 10-12 , 13-14 Alkoholmissbrauch. - S. 12-13 Roggendorf er Pfarrarchiv, Sommerschule, Entheiligung des Sonntages durch Tanzbelustigungen u. Sonntagsarbeit. - S. 14 Fernbleiben von der Kirche aufgrund Radio. - S. 14-16 Besuch der Gadebuscher Posaunenchores, Gründung des Roggendorfer Posaunenchor am 28. Novemer 1930. - S. 16 Dorfabend mit alten Bauerntänzen, Verlosung, Bildung eines Tanzkreises - S. 17 Friedhof, Kirchenneubau aufgrund der Inflation nicht mehr durchgeführt. - S. 17 Gründung der Molkerei am 01. Mai 1903. - S. 17 Tanzkreis. - S. 18 -19 Kirchenglocken, Glaubensbewegung "Deutsche Christen", Margaretenschrank, Friedhof in Meetzen. - S. 19 Posaunenchor, Sonnenwendfest, große Heimat- und Kinderfest 1933 (mit SA., Stahlhelm) . - S. 20 Frauenhilfe: Flaggenschmuck mit Hakenkreuzfahne für den Kirchturm. - S. 21 Erntebier, Erntefest mit Auszeichnung der älteren Gutsarbeiter mit Madaillen der Landwirtschaftskammer. - S. 21-22 Schäden der Kirchenglocke. - S. 22 Laienreden auf Friedhof und Kirche. - S. 22-23 Umbauten in der Kriche durch den Kirchenpatron (Herr von Haase?). - S. 23 der Gemeindebote. - S. 24 Reichsflagge für Meetzen. - <lb/> S. 24 -25 Abschriften ca. 1960-1980 getätigt: aus der Broschüre Kultur- und Naturdenkmale des Kreises Gadebusch: enthält Aufstellung der Bodendenkmäler, Naturdenkmäler und Denkmäler in Breesen, Dechow, Dutzow, Groß Thurow, Klein Salitz, Kneese, . - S. 25 Kirche in Meetzen. - S. 26 -28 Park Roggendorf, Kirche roggendorf, Taufbehälter, Gedenkstein der Vollgenossenschaftlichkeit. - S. 28 "Alte Hof" = Burganlage in Röggelin. - Frühgeschichte der Stadt Gadebusch. - <lb/> S. 29 -32Abschriften aus Schlie "Kunst- und Geschichtsdenkmäler: zur Kirche Meetzen, Roggendorf,
32 Seiten
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:31 MEZ