Gottfried von Eppstein weist mit Einwilligung seiner Kondominalherren der Grafen Johann und Engelbrecht, Brüder und Johann und Heinich, Söhne des Engelbrecht, sämtlich von Nassau seiner Gemahlin Margaretha, Gräfin von Hanau, ein Wittum im Wert von 800 Gulden zu, nämlich die Besitzungen und Gefälle zu Camberg, Würges, Erbach, Alsdorf, Dombach, Schwickershausen, Oberselters, Haintchen, Hasselbach, Eisenbach, Dauborn, Eufingen, Gnadenthal, Hahnstätten und Neisen und verspricht Margaretha die Einwilligung des Kaisers als Lehnsherrn der Grafschaft Diez und des Propstes zu St. Alban in Mainz als Lehnsherrn über Neisen beizubringen.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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