Reinhardt, Walther (General der Infanterie, Kriegsminister) (Bestand)
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BArch N 86
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Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> R
1879-1940
Geschichte des Bestandsbildners: 24.03.1872 - 8.08.1930, General der Infanterie, Preußischer Kriegsminister
1910 Kompaniechef im Inf.-Rgt. 121
3.11.1912 Ia Gen.Kdo. XIII. A.K.
23.01.1915 Chef des Stabes XIII. A.K.
Sommer 1916 Kommandeur des hessischen Inf.-Rgt. 118
Juli 1916 Chef des Generalstabes des XVII. A.K.
Aug. 1919 Chef des Reichswehr-Befehlsstelle Preußen
1.10.1919 Chef der Heeresleitung
1920 Brigade-Kommandeur Lehr-Brigade Döberitz
16.05.1920 Befehlshaber im Wehrkreis V (Stuttgart)
1.10.1920 Kommandeur der 5. Division
1.01.1925 Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos 2 (Kassel)
20.04.1917 Orden Pour le Mérite
3.06.1919 Eichenlaub zum Pour le Mérite
1918 Komturkreuz des Hohenzollernschen Hausordens mit Schwertern
31.12.1927 Abschied aus der Reichswehr
Bestandsbeschreibung: Mikrofilme des im Hauptstaatsarchiv Stuttgart verwahrten Nachlasses.
Geb. 24. März 1872 in Stuttgart, gest. 8. Aug. 1930 in Berlin,
Unterlagen aus der Tätigkeit beim Großen Generalstab und bei der Kriegsakademie (1879-1913), aus den Einsätzen während des Ersten Weltkrieges an der West- und Ostfront (1914-1918) sowie aus der Dienstzeit als Kriegsminister und als Chef der Heeresleitung (1918-1920), Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos 2, u.a. zum Friedensvertrag von Versailles, zum Kapp-Putsch und zum Aufbau der Reichswehr; Vortragsmanuskripte und militärgeschichtliche Ausarbeitungen.
Erschließungszustand: Besondere Benutzungsbedingungen
Zitierweise: BArch N 86/...
1910 Kompaniechef im Inf.-Rgt. 121
3.11.1912 Ia Gen.Kdo. XIII. A.K.
23.01.1915 Chef des Stabes XIII. A.K.
Sommer 1916 Kommandeur des hessischen Inf.-Rgt. 118
Juli 1916 Chef des Generalstabes des XVII. A.K.
Aug. 1919 Chef des Reichswehr-Befehlsstelle Preußen
1.10.1919 Chef der Heeresleitung
1920 Brigade-Kommandeur Lehr-Brigade Döberitz
16.05.1920 Befehlshaber im Wehrkreis V (Stuttgart)
1.10.1920 Kommandeur der 5. Division
1.01.1925 Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos 2 (Kassel)
20.04.1917 Orden Pour le Mérite
3.06.1919 Eichenlaub zum Pour le Mérite
1918 Komturkreuz des Hohenzollernschen Hausordens mit Schwertern
31.12.1927 Abschied aus der Reichswehr
Bestandsbeschreibung: Mikrofilme des im Hauptstaatsarchiv Stuttgart verwahrten Nachlasses.
Geb. 24. März 1872 in Stuttgart, gest. 8. Aug. 1930 in Berlin,
Unterlagen aus der Tätigkeit beim Großen Generalstab und bei der Kriegsakademie (1879-1913), aus den Einsätzen während des Ersten Weltkrieges an der West- und Ostfront (1914-1918) sowie aus der Dienstzeit als Kriegsminister und als Chef der Heeresleitung (1918-1920), Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos 2, u.a. zum Friedensvertrag von Versailles, zum Kapp-Putsch und zum Aufbau der Reichswehr; Vortragsmanuskripte und militärgeschichtliche Ausarbeitungen.
Erschließungszustand: Besondere Benutzungsbedingungen
Zitierweise: BArch N 86/...
Reinhardt, Walther, 1872-1930
61 Aufbewahrungseinheiten; 0,1 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Verwandtes Archivgut im Bundesarchiv: Pers 6/187237 - Personalakte
Literatur: Walther Reinhardt, In der Picardie: Bilder aus dem Stellungkrieg im Westen, Berlin 1917
ders., Sechs Monate Westfront: Feldzugserlebnisse eines Artillerieoffiziers in Belgien, Flandern und der Champagne, Berlin 1916,
ders., Die Vereinigten Staaten am Stillen Ozean, Berlin 1936,
ders., Wehrwille und Wehrgedanke in Deutschlands Jugend: 2 Vorträge auf der Freusburger Schulungswoche 1929, Berlin-Charlottenburg 1930,
ders., George Washington: Die Geschichte einer Staatengründung, Frankfurt 1965,
ders., Querweltein: Reiseeindrücke eines deutschen Diplomaten nach dem Kriege, Berlin 1925,
Fritz Ernst, "Walther Reinhardt (1872 - 1930)", in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte, XVI. Jahrgang, 1957,
ders., "Aus dem Nachlass des Generals Walther Reinhardt, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Die Welt als Geschichte", Stuttgart 1958,
William Mulligan, The creation of the modern German Army: General Walther Reinhardt and the Weimar Republic, 1914-1930, Berghahn Books 2005.
Literatur: Walther Reinhardt, In der Picardie: Bilder aus dem Stellungkrieg im Westen, Berlin 1917
ders., Sechs Monate Westfront: Feldzugserlebnisse eines Artillerieoffiziers in Belgien, Flandern und der Champagne, Berlin 1916,
ders., Die Vereinigten Staaten am Stillen Ozean, Berlin 1936,
ders., Wehrwille und Wehrgedanke in Deutschlands Jugend: 2 Vorträge auf der Freusburger Schulungswoche 1929, Berlin-Charlottenburg 1930,
ders., George Washington: Die Geschichte einer Staatengründung, Frankfurt 1965,
ders., Querweltein: Reiseeindrücke eines deutschen Diplomaten nach dem Kriege, Berlin 1925,
Fritz Ernst, "Walther Reinhardt (1872 - 1930)", in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte, XVI. Jahrgang, 1957,
ders., "Aus dem Nachlass des Generals Walther Reinhardt, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Die Welt als Geschichte", Stuttgart 1958,
William Mulligan, The creation of the modern German Army: General Walther Reinhardt and the Weimar Republic, 1914-1930, Berghahn Books 2005.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ