Protokolle der Sekretariatssitzungen am 30. März, 13. und 27. Apr. 1973
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P 517-1, Nr. 129 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517-1, Nr. IV/C-4/25/19
Registratursignatur: 40 308
P 517-1 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld
SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1973
Enthält u.a.: 30. März 1973: Rechenschaftsbericht der Kombinatsinspektion der ABI über die Tätigkeit der Organe der Arbeiter- und Bauern-Inspektion im Jahre 1972.- Stand der Vorbereitung der Neuwahl der Organe der ABI im I. Halbjahr 1973.- Bericht der Grundorganisation Produktionsabteilung III über die politisch-ideologische Arbeit zur Verbesserung der Agitation/Propaganda.- Maßnahmen anlässlich des 20jährigen Bestehens der Kampfgruppen.- Information über die Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit 100 Werktätigen in der Zeit vom 26. Apr. bis 4. Mai 1974 im Chemiewerk Ufa.- 13. Apr. 1973: Zusammensetzung der Leitungen des 500er Blocks II/178 zur Teilnahme an den Weltfestspielen.- Wirtschaftsanalyse.- Information über den Stand der Erarbeitung des Gegenplanes.- Einschätzung zur Führung und Organisierung des Wettbewerbes I. Quartal 1973.- Bericht über die Verbesserung der Export- und Importpolitik im Stammbetrieb.- Information über Betreuung und Unterbringung von Werktätigen aus befreundeten sozialistischen Ländern.- Analyse über die Tätigkeit der Kommission zur sozialistischen Wehrerziehung im Jahre 1972.- Bestätigung der Finanzpläne der Parteifinanzen der Grundorganisationen.- 27. Apr. 1973: Information über die II. Kreiswehrspartakiade der GST.- Einschätzung des Standes der Arbeit mit der Parteiliteratur.- Information über die Entwicklung der Bewegung der Messe der Meister von Morgen (MMM) im Stammbetrieb.
SED-Industriekreisleitung Chemiekombinat Bitterfeld, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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