Bischof Ludwig von Münster bezeugt, daß Ritter Hermann von Münster der Priorin Elisabeth und dem Konvente zu Nottuln das Haus Esekinc zu Gladbeke (Gladbeck bei Darup) im Kirchspiel Dodorpe verkauft habe. Bürgen: Heinrich von Merevelde, Bernhard Droste, Gottfried von Menhuvele, Ritter, Gottfried von Koten, Florenz Multe. Zeugen: Probst Gottfried von St. Mauritz (von Holthusen), Theoderich von Remen, Magister Adolf, Domkanoniker, Bernhard von Dodorpe, Macharius von Sutwich, Ritter, Mathias von Rasvelde, Dietrich von Cleve, Johann Freselere, Johann von Rodenkerken, Heinrich, Kanonikus von Freckenhorst, Gottfried von Rechede, Hermann von Sendene und Gerhard von Merevelde.
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Bischof Ludwig von Münster bezeugt, daß Ritter Hermann von Münster der Priorin Elisabeth und dem Konvente zu Nottuln das Haus Esekinc zu Gladbeke (Gladbeck bei Darup) im Kirchspiel Dodorpe verkauft habe. Bürgen: Heinrich von Merevelde, Bernhard Droste, Gottfried von Menhuvele, Ritter, Gottfried von Koten, Florenz Multe. Zeugen: Probst Gottfried von St. Mauritz (von Holthusen), Theoderich von Remen, Magister Adolf, Domkanoniker, Bernhard von Dodorpe, Macharius von Sutwich, Ritter, Mathias von Rasvelde, Dietrich von Cleve, Johann Freselere, Johann von Rodenkerken, Heinrich, Kanonikus von Freckenhorst, Gottfried von Rechede, Hermann von Sendene und Gerhard von Merevelde.
B 232u, 60
B 232u Stift Nottuln - Urkunden
Stift Nottuln - Urkunden >> 3. 1301 bis 1400
1315 Juli 23
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.4. Geistlichkeit, Stifte, Klöster (Tektonik)
- Stift Nottuln (Tektonik)
- Stift Nottuln / Urkunden (Bestand)
- 3. 1301 bis 1400 (Gliederung)