Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Schwäbischen Bunde. Bundesabschied (Druck)
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3, 149
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
Januar - Mai 1527
Enthält: 1527 Januar 6. Abschied des Ulmer Bundestages: Instruktion für die Bundeshauptleute, Festsetzung der Bundeshilfen, Ansprüche des Erzbischofs von Salzburg auf die Brandschatzung, Appellation des Bischofs von Bamberg an den Bund wegen der bambergischen Besitzungen in Kärnthen, Irrungen zwischen Bamberg und Brandenburg einerseits und Nürnberg andererseits wegen des Halsgerichts zu Streitberg, der Brandschatzung und des Strafgeldes zu Fürth, Streitigkeiten zwischen Bamberg und Hans Sayler und Georg Graber, Herzog Wilhelm von Bayern und dem Bischof von Eichstädt, den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp und dem Bischof von Eichstädt, dem Markgrafen Kasimir von Brandenburg und Nürnberg, dem Markgrafen Kasimir und den Grafen von Öttingen, Austrittsgesuch des Landgrafen aus dem Bunde, Klagen des Deutschmeisters gegen Nürnberg und Ulm, Verteilung des erbeuteten Geschützes, Vorgehen gegen die Rädelsführer im Bauernkriege, Anbringen der Landvogtei Schwaben, Schutz der Untertanen, Aufnahmegesuch der Stadt Rothenburg o.d. Tauber, Aufnahme des Eberhard v. Freyberg und Georg Mangold in den Bund, Ansetzung eines neuen Bundestages nach Donauwörth auf den 1. Juni 1527
Enthält: Februar - Mai. Landgraf Philipps Bemühen aus dem Bund auszutreten. Anleiheversuche bei Kempten. Hessische Bundesschulden. Aufforderung an den Landgrafen, am 14. Februar 33 Reiter nach Heilbronn zu schicken. Vorgehen gegen die Rädelsführer aus dem Bauernkriege. Pfändung des Richters zu Kornberg durch die Stadt Nürnberg. Beschickung des Bundestages zu Donanwörth. Beschwerden des Augsburger Domkapitels wegen unrechtmäßiger Besteuerung seiner Untertanen durch die Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern
Enthält: Februar - Mai. Landgraf Philipps Bemühen aus dem Bund auszutreten. Anleiheversuche bei Kempten. Hessische Bundesschulden. Aufforderung an den Landgrafen, am 14. Februar 33 Reiter nach Heilbronn zu schicken. Vorgehen gegen die Rädelsführer aus dem Bauernkriege. Pfändung des Richters zu Kornberg durch die Stadt Nürnberg. Beschickung des Bundestages zu Donanwörth. Beschwerden des Augsburger Domkapitels wegen unrechtmäßiger Besteuerung seiner Untertanen durch die Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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