Stellungnahmen, Briefwechsel, Zeitungsartikel und Vorträge
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E 10/62 Nr. 84
E 10/62 NL Heinz Mösonef
NL Heinz Mösonef
1955 - 1973
Stellungnahme des Stadtjugendamtes zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung und Ergänzung des Reichsjugendwohlfahrtsgesetzes (1961)
Das Jugendamt Nürnberg nach 10 Jahren (Dienstbetrieb, Heime, Jugendberufsnot, Fürsorgerische Aufgaben, Förderung der freien Jugendhilfe, Stadtjugendhaus (1955)
Zeitungsartikel "Sorgenkind Sozialarbeit" (1973)
Vortrag vor dem Jugendwohlfahrtsausschuss "Schulkindergärten" (ca. 1968)
Vortrag anlässlich des 25jährigen Bestehens der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Bayern "Der Stellenwert der Sozialarbeit in Bayern" von Dr. Karl Leipziger, Diakonisches Werk (1973)
Regierungserklärung des zweiten Kabinetts Brandt/Scheel vom 18.01.1973
Das Jugendamt Nürnberg nach 10 Jahren (Dienstbetrieb, Heime, Jugendberufsnot, Fürsorgerische Aufgaben, Förderung der freien Jugendhilfe, Stadtjugendhaus (1955)
Zeitungsartikel "Sorgenkind Sozialarbeit" (1973)
Vortrag vor dem Jugendwohlfahrtsausschuss "Schulkindergärten" (ca. 1968)
Vortrag anlässlich des 25jährigen Bestehens der Arbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege in Bayern "Der Stellenwert der Sozialarbeit in Bayern" von Dr. Karl Leipziger, Diakonisches Werk (1973)
Regierungserklärung des zweiten Kabinetts Brandt/Scheel vom 18.01.1973
Umfang/Beschreibung: ca. 100 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Brandt, Willy
Indexbegriff Person: Diakonisches Werk
Indexbegriff Person: Leipziger, Karl Dr.
Indexbegriff Person: Mösonef, Heinz
Indexbegriff Person: Diakonisches Werk
Indexbegriff Person: Leipziger, Karl Dr.
Indexbegriff Person: Mösonef, Heinz
Bayern
Stellungnahme
Briefwechsel
Stadtjugendamt
Gesetz
Änderung
Ergänzung
Reichsjugendwohlfahrtsgesetz
Jugendamt
Dienstbetrieb
Heim
Jugendberufsnot
Aufgabe
Förderung
Jugendhilfe
Stadtjugendhaus
Zeitungsartikel
Schulkindergärten
Jugendwohlfahrtsausschuss
Vortrag
Arbeitsgemeinschaft
Wohlfahrtspflege
Sozialarbeit
Regierungserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ