Konsens des Bischofs Friedrich Carl zu Bamberg und Würzburg für den Fürsten Adam Franz zu Schwarzenberg sowie für Maria Juliana v. Hutten als Vormünderin und Hans Georg von Rotenhan als Mitvormund des minderjährigen Johann Philipp v. Hutten zu der von denselben beschlossenen Permutation schwarzenbergischer Lehen und Gefälle zu Reusch, Geckenheim und Ippesheim gegen die Huttensche Hohenrader Mühle zu Ippesheim mit der Bestimmung, dass Letztere dem Lehen Wässerndorf einverleibt werden soll.
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Konsens des Bischofs Friedrich Carl zu Bamberg und Würzburg für den Fürsten Adam Franz zu Schwarzenberg sowie für Maria Juliana v. Hutten als Vormünderin und Hans Georg von Rotenhan als Mitvormund des minderjährigen Johann Philipp v. Hutten zu der von denselben beschlossenen Permutation schwarzenbergischer Lehen und Gefälle zu Reusch, Geckenheim und Ippesheim gegen die Huttensche Hohenrader Mühle zu Ippesheim mit der Bestimmung, dass Letztere dem Lehen Wässerndorf einverleibt werden soll.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2845
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.14. Vertauschte bzw. verlorene Besitzungen sowie Gütererwerbungen nach 1666 >> A.14.12. Gütertausch mit Hutten 1730/33
1731 September 6
Hinweis: siehe auch Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2839.
Schwarzenberger Archiv
Ausfertigung.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Schw. Arch. III.49.47
Schönborn, Friedrich Karl von, Bischof von Bamberg und Würzburg (1729 - 1746)
Schwarzenberg, Adam Franz Karl Fürst zu (geb. 1680, gest. 1732)
Hutten, Maria Juliana von
Rotenhan, Johann Georg von
Hutten, Johann Philipp von
Reusch (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Geckenheim (Gde. Weigenheim, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Ippesheim (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Ippesheim (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim), Hohenrader Mühle
Wässerndorf (Gde. Seinsheim, Lkr. Kitzingen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.14. Vertauschte bzw. verlorene Besitzungen sowie Gütererwerbungen nach 1666 (Gliederung)
- A.14.12. Gütertausch mit Hutten 1730/33 (Gliederung)