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Schwicker (Swigger) und Reinhard von Sickingen verkaufen dem Kloster Maulbronn alle ihre Herrlichkeit, Gerechtsame, Zinsen und Gülten in Freudenstein, Hohenklingen und Diefenbach.
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Schwicker (Swigger) und Reinhard von Sickingen verkaufen dem Kloster Maulbronn alle ihre Herrlichkeit, Gerechtsame, Zinsen und Gülten in Freudenstein, Hohenklingen und Diefenbach.
1365 Juni 29 (an der hailigen zwelfboten tag sant Peters und sant Pauls)
26,1 x 42,8 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Sickingen, Schwicker (Swigger) von; Sickingen, Reinhard von
Siegler: Sickingen, Schwicker (Swicker) von; Sickingen, Reinhard von; Helmstatt; Raven von; Helmstatt; Wiprecht von; Flehingen (Flaichingen); Albrecht von; Niefern; Heinrich Wolgemut von; Sternenfels (Sternevels), Eberhard von; Sternenfels (Sternevels); Henel von; Münzesheim (Müntzesheim); Raven Hofwart von; Münzesheim (Müntzesheim); Hofwart von, der Jüngere; Nordheim (Northeim); Beringer von; Höfingen (Hefingen); Hans von
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 12 S., 1.-9. eingenäht
Flehingen, Albrecht von
Helmstatt, Wiprecht I. von; Vogt, 1344-1408
Münzesheim, Hofwart d. J. von
Münzesheim, Raven Hofwart von
Niefern, Heinrich Wolgemut von
Nordheim, Beringer von
Sickingen, Schwicker von
Sternenfels, Eberhard von
Sternenfels, Henel von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.