Das ehemals von den von Cornberg an die von Grothaus, von diesen an Johann Leopold von Geyso und von Letzterem an Adolf Hermann Riedesel, Freiherr...
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Urk. 14, 10562
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Riedesel, Nr. 5
A I u, von Riedesel sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe R >> Ri >> Riedesel >> 1780-1799
1799 Mai 30
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Das ehemals von den von Cornberg an die von Grothaus, von diesen an Johann Leopold von Geyso und von Letzterem an Adolf Hermann Riedesel, Freiherren zu Eisenbach, gekommene Lehen, nämlich die Kemenate und das Dorf genannt zu dem Neuenhof [Ortsteil der Stadt Eisenbach, Wartburgkr.], gelegen unter der Brandenburg an der Werra, mit allem Zubehör, Äckern und Wiesen namens (Breyfurt), das Hohenrode (Hoenrodt), der Questenberg, das Borntal, die Tirolische Platte, der kleine Eichelberg, der Steckelnberg und ein Holz, genannt das Sehlich, mit allen Gerichten und allem Zubehör. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Rall, Regierungsadvokat zu Kassel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Rall, Regierungsadvokat zu Kassel
Belehnte/r: Friedrich Adolf Riedesel, Freiherr, und seine Brüder Johann Konrad und Karl Georg Riedesel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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