Zeichen der Kammmachermeister Johann Koch, Hermann Monson, Johann Peter Seidel, Johann Cornelius Büchner, Sigmund Gottfried Miller, ohne Zeichen: Andreas Jakob Kremmel
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E 5/37 Nr. 3 Bl. 70
E 5/37 Kammmacher
Kammmacher
1748 - 1749
Koch: Heirat 13. August 1748; Monson: Heirat 21. Oktober 1748; Seidel: Heirat 29. Oktober 1748; Büchner: Heirat 25. Februar 1749; Miller: Heirat 17. November 1749; Kremmel: Heirat 2. Sep. 1748
Archivale
Indexbegriff Person: Büchner, Johann Cornelius
Indexbegriff Person: Koch, Johann
Indexbegriff Person: Kremmel, Andreas Jakob
Indexbegriff Person: Miller, Sigmund Gottfried
Indexbegriff Person: Monson, Hermann
Indexbegriff Person: Seidel, Johann Peter
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Indexbegriff Person: Koch, Johann
Indexbegriff Person: Kremmel, Andreas Jakob
Indexbegriff Person: Miller, Sigmund Gottfried
Indexbegriff Person: Monson, Hermann
Indexbegriff Person: Seidel, Johann Peter
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Meister- und Zeichenbücher
Kammmacher
Meisterzeichen - Kammmacher
Kammmachermeister Hochzeit
Meister, Kammmacher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ