Verzeichnisse über die von dem vormaligen Maire Dresler an den Maire Still abgegebenen Papiere und Verordnungen der Munizipalität / Mairie Siegen
Vollständigen Titel anzeigen
Best. B Stadtverwaltung Siegen, 1806-1813, Nr. 1636
Best. B Stadtverwaltung Siegen, 1806-1813
Stadtverwaltung Siegen, 1806-1813 >> E. Kommunalverwaltung >> Verwaltungsorganisation; Verwaltungsbedarf
1811
Enthält: Verzeichnis über die abgegebenen städtischen Rechnungen und Litteralien, abgegeben am 15. Februar 1811;
Verzeichnis über die in der Zivilregistratur im Rathaus befindlichen Stadtrechnungen, mit Empfangsbescheinigung vom 13. Mai 1811;
Verzeichnis über die Akten, die Kirchen-, Kapellen- und Schulfonds im hiesigen Stadtbezirk betreffend;
Verzeichnis über die an Maire Still übergebenen Munizipalitätspapiere;
Verzeichnis über die Stücke, die an den Maire Still abgegeben worden sind;
Liste der Stadtwaagerechnungen, abgegeben am 4. Mai 1811
Verzeichnis über die in der Zivilregistratur im Rathaus befindlichen Stadtrechnungen, mit Empfangsbescheinigung vom 13. Mai 1811;
Verzeichnis über die Akten, die Kirchen-, Kapellen- und Schulfonds im hiesigen Stadtbezirk betreffend;
Verzeichnis über die an Maire Still übergebenen Munizipalitätspapiere;
Verzeichnis über die Stücke, die an den Maire Still abgegeben worden sind;
Liste der Stadtwaagerechnungen, abgegeben am 4. Mai 1811
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ