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. 1702: Januar 1702
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Enthält u.a.: Einberufung eines Ritterkonvents nach Friedberg
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Siegen
Enthält u.a.: Eheschließung der Landgräfin Elisabeth Juliane Franziska von Hessen-Homburg
Enthält u.a.: Tod des Sohnes des Ladislaus Hans von Sabirtizek
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Titulatur in einem Neujahrsschreiben des Markgrafen Friedrich Magnus von Baden-Durlach
Enthält u.a.: Verwaltung der Herrschaft Renaix
Enthält u.a.: Verkauf von Tüchtern durch Tuchmacher aus Siegen auf Jahrmärkten in Hachenburg (?)
Enthält u.a.: Erbstreitigkeiten nach dem Tod des Vaters des Johannes Antonius Erhardt in Wetzlar
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Beiträgen zum Westfälischen Reichskreis von Sayn-Altenkirchen und Sayn-Hachenburg
Enthält u.a.: Einrichtung eines Lauf- und Sammelplatzes für hessen-kasselische Truppen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Aufstände in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Reise des Hauptmanns d'Orgemont nach Köln
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Karl Friedrich von Anhalt
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des J. G. Simon in Braunfels
Enthält u.a.: Pastor Heppel ./. Jäger auf der Buchen: Beleidigung
Darin auch: Patent und Mandat des Kaisers Leopold I. gegen die Verstöße des Kurfürsten von Köln gegen Reichssatzungen (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kaspar Krengel, Lavalee de Brasne, Hermann Jungh, Ladislaus Hans von Sabirtizek, Foucart, Reichmann, Johann Antonius Erhardt, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, Johann Anton Borgener, Matthias Holzklau, Wilhelm Amet, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Fürst Karl Friedrich von Anhalt, Herzogin Anna Sophie von Württemberg, J. G. Simon, Bey
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.