Konrad von Lamersheim verzichtet auf 23 Malter Korngülte, die ihm nach einem mit Kurfürst Philipp von der Pfalz vorgenommenen Vergleich über die Gülten seiner Bauernhöfe zu Kreuznach noch ausstanden und nicht erstattet worden sind, da ihn der Kurfürst nun mit dem Schultheißenamt zu Kreuznach auf Lebenszeit versehen hat. Er quittiert dem Kurfürsten die ausstehenden Erstattungen, sagt ihn und dessen Erben davon los und verspricht, den zweiten Brief über die Höfe nach Heidelberg zu schicken.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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