170 II, 1665
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1665
Enthält: Tod des Markgrafen Hermann Fortunat von Baden-Rodenmachern in Kastellaun
Enthält: Instruktion des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar für den Hüttenverwalter Jakob d'Avina
Enthält: Vergleich zwischen dem Stadtschultheißen zu Siegen, Hermann Schomler, und seinen Kindern aus zweiter Ehe über das väterliche Erbe
Enthält: Nassau-Saarbrückischen Freiheitsbrief für den Flecken Kirberg
Enthält: Bestätigung des durch Johann Konrad Causenius von der Stadt Reichelsheim aufgenommenen Geldbetrag durch Graf Friedrich von Nassau-Weilburg
Enthält: Verkauf einer Wiese zu Hausen durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an Hans Thebus in Ellar
Enthält: Abtretung des Anteils des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen am Fürstentum Nassau-Siegen an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Darlehen des Klosters Mariae Bethlehem gegenüber Christian Deull in Limburg
Enthält: Bestätigung des Frauenhospitals St. Elisabeth in Hadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und seine Ehefrau Ernestine Charlotte
Enthält: Schatzzettel über einige durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar in Hadamar erworbenen Grundstücke
Enthält: Einlösung von Geldern auf Nassau-Hadamar durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar
Enthält: Entnahme von Geldern aus der Kasse durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadmar zur Begleichung von Forderungen des Freiherrn Scheiffart von Merode und des Prinzen August Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Markgräfin Eleonore Sophie von Baden-Rodenmachern
Enthält: Vergleich zwischen Anna Alberte von Hedesdorf, geborene von Irmtraut, und Philipp Vogt von Elspe über Geldes des Dietrich Christoph von Lierwald
Enthält: Verzichtsbrief der Fürstin Charlotte von Nassau-Dillenburg, Gräfin von Liegnitz
Enthält: Morgengabsverschreibung der Fürstin Charlotte von Nassau-Dillenburg, Gräfin von Liegnitz
Enthält: Darlehen des Landgrafen Ludwig VII. von Hessen-Darmstadt bei Fürstin Elisabeth von Nassau-Dillenburg auf das Amt Blankenstein und den Breidenbacher Grund
Enthält: Testament der Fürstin Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Wachenheim durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Grenzbegehung des Fürstentums Nassau-Hadamar mit dem Kirchspiel Willmenrod und Obertiefenbach
Enthält: Instruktion des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar für den Hüttenverwalter Jakob d'Avina
Enthält: Vergleich zwischen dem Stadtschultheißen zu Siegen, Hermann Schomler, und seinen Kindern aus zweiter Ehe über das väterliche Erbe
Enthält: Nassau-Saarbrückischen Freiheitsbrief für den Flecken Kirberg
Enthält: Bestätigung des durch Johann Konrad Causenius von der Stadt Reichelsheim aufgenommenen Geldbetrag durch Graf Friedrich von Nassau-Weilburg
Enthält: Verkauf einer Wiese zu Hausen durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar an Hans Thebus in Ellar
Enthält: Abtretung des Anteils des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen am Fürstentum Nassau-Siegen an Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Darlehen des Klosters Mariae Bethlehem gegenüber Christian Deull in Limburg
Enthält: Bestätigung des Frauenhospitals St. Elisabeth in Hadamar durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und seine Ehefrau Ernestine Charlotte
Enthält: Schatzzettel über einige durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar in Hadamar erworbenen Grundstücke
Enthält: Einlösung von Geldern auf Nassau-Hadamar durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar
Enthält: Entnahme von Geldern aus der Kasse durch Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadmar zur Begleichung von Forderungen des Freiherrn Scheiffart von Merode und des Prinzen August Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen und Markgräfin Eleonore Sophie von Baden-Rodenmachern
Enthält: Vergleich zwischen Anna Alberte von Hedesdorf, geborene von Irmtraut, und Philipp Vogt von Elspe über Geldes des Dietrich Christoph von Lierwald
Enthält: Verzichtsbrief der Fürstin Charlotte von Nassau-Dillenburg, Gräfin von Liegnitz
Enthält: Morgengabsverschreibung der Fürstin Charlotte von Nassau-Dillenburg, Gräfin von Liegnitz
Enthält: Darlehen des Landgrafen Ludwig VII. von Hessen-Darmstadt bei Fürstin Elisabeth von Nassau-Dillenburg auf das Amt Blankenstein und den Breidenbacher Grund
Enthält: Testament der Fürstin Elisabeth von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung der Familie von Wachenheim durch das Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Grenzbegehung des Fürstentums Nassau-Hadamar mit dem Kirchspiel Willmenrod und Obertiefenbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ