170 III, 681
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1643
1643
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Grafschaft Isenburg
Enthält u.a.: Erste Residenz des Grafen Hermann Otto von Nassau-Hadamar beim Domstift zu Mainz
Enthält u.a.: Befreiung des wüst liegenden Hofes Rudolfsberg bei Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Tod des Grafen Ludwig Kasimir von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Vergabe der Domprobstei zu Bamberg an Graf Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Entrichtung des Kammerzielers
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch der Anna Sibylle von Kriechingen
Enthält u.a.: Verkauf der Esterau, der Vogtei Usselbach (Isselbach) und der Vogtei Eppenrod durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Peter Melander von Holzappel
Enthält u.a.: Kriegsverteidigung des Westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Übertragung einer kaiserlichen Ratsstelle auf Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch den Grafen Königsmarck
Enthält u.a.: Anspruch des Johann Philipp von Langenbach auf Zahlungen aus der Kellerei Limburg
Enthält u.a.: Entrichtung des Adäquationshafers
Enthält u.a.: Ausbildung eines Knaben zum Schreiber des Johann Philipp von Langenbach
Enthält u.a.: Übersendung zweier Gemälde an Grafin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Nutzung des Schlosses zu Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Johann Christoph Becker
Enthält u.a.: Erste Residenz des Grafen Hermann Otto von Nassau-Hadamar beim Domstift zu Mainz
Enthält u.a.: Befreiung des wüst liegenden Hofes Rudolfsberg bei Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Tod des Grafen Ludwig Kasimir von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Vergabe der Domprobstei zu Bamberg an Graf Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Entrichtung des Kammerzielers
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch der Anna Sibylle von Kriechingen
Enthält u.a.: Verkauf der Esterau, der Vogtei Usselbach (Isselbach) und der Vogtei Eppenrod durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar an Peter Melander von Holzappel
Enthält u.a.: Kriegsverteidigung des Westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Übertragung einer kaiserlichen Ratsstelle auf Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch den Grafen Königsmarck
Enthält u.a.: Anspruch des Johann Philipp von Langenbach auf Zahlungen aus der Kellerei Limburg
Enthält u.a.: Entrichtung des Adäquationshafers
Enthält u.a.: Ausbildung eines Knaben zum Schreiber des Johann Philipp von Langenbach
Enthält u.a.: Übersendung zweier Gemälde an Grafin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Nutzung des Schlosses zu Diez
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Grafen Johann Christoph Becker
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Johannes Marcellus, Gräfin Elisabeth Juliane von Sayn-Wittgenstein, Vegilin, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Achaz von Hohenfeld, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Hermann Naurath, Peter Weilandt, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Gräfin Anna Auguste von Nassau-Dillenburg, Johann Konrad Albrecht von Lautterburg, Johann Philipp von Langenbach, Valentin Pistorius (Pfarrer in Anspach), Adolf Hund von Saulheim, Johann Christoph Becker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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