[Metropole der Handelswelt (Berichte und Reportagen vom Messe-Geschehen), Herbstmesse 1959]
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22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig, Nr. AV 22044-062 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22044 Stadtfunk Leipzig, AV-Unterlagen der Stadt Leipzig
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1959
Enthält u. a.: Sprecher: Margot Weber und Günter Bormann.- Im Wechsel Musik und Berichte und Reportagen vom Messe-Geschehen.- Spielwarenindustrie im Messehaus Petershof.- Stofftiere vom VEB Plüsch- und Stoffspielwaren in Gehren/Thüringen.- VEB Holzspielwarenfabrik Grünhainichen.- VEB Preso für Formen und Spritzformen Dresden.- Entwicklung eines Spielzeug-Motorbootes "Seeadler".- VEB Spielefabrik Steinach.- Entwicklung eines Legespiels zum 10. Jahrestag der DDR mit sozialistischen Baustellen und Betrieben der DDR.- Rundfunksprecher 2.- Interview mit Herrn Leikum (Vorsitzender der Ständigen Kommission für Körperkultur und Sport beim Rat der Stadt in der Stadtverordnetenversammlung).- Neuentwicklung des VEB Thälmann-Werft in Brandenburg.- Baukasten-Boot für polytechnischen Unterricht und die GST (Gesellschaft für Sport und Technik).- Der Trend im Camping sind große Zelte.- Neuentwicklung ein mechanischer Rasierapparat.- Neuentwicklung eines Planschbeckens für Kindergärten aus Folie mit Rutsche aus Leichtmetall vom VEB Lederwarenfabrik Taucha.- Musik.- Besuch der Kunsthandwerker-Messe im Grassi-Museum, Kunsthandwerksmuseum.- Grassi-Jury.- Prüfung der Erzeugnisse.- Thüringer Kunsthandwerk.- Keramik von VEB Bürgel.- Gläser aus Lauscha.- Leuchten vom VEB Fischlandschmuck-Werkstätten Riebnitz-Damgarten.- Bodenvasen des Keramikers Kiesling.- Ledertaschen von Frau Lorenz-Leutling aus Delitzsch.- Silber-geschmiedete Masken-Kette von Garlei aus Halle.- Puppen und Holzschnitzereien.- Stände aus Polen und der CSR.- Musik.- Erzeugnisse der Haushalt- und Gebrauchsartikel aus Plasten im Erdgeschoss des Handelshofes.- Obstschalen.- Kakteenständer und Gießkanne.- Taschenlötgerät, Lötlampe.- Lötkolben für 32,00 Mark.- VEB Galvanotechnik Leipzig.- Elektrohaushaltgeräte.- Verabschiedung.- (00:16:50) Musik.- Der Dresdner Hof ist das Messehaus der 1000 Düfte.- VEB Gerdeen - Werk für feine Kosmetika Schildow.- Interview mit Herrn Stühmmeier, Werkleiter.- Information über neue Erzeugnisse.- Musik.- Leipziger Untergrund-Messehaus am Markt.- Vereinbarungen über Zusammenarbeit verschiedener Betriebe für den Export.- Handelskonferenz.- Nähmaschinenwerke.- Musik.- (00:26:40) DIA-Vorführgerät, Projektor "Aspecta".- Interview mit einem Mitarbeiter des VEB Aspecta Dresden über das Gerät.- Musik.- Reinigungsmittel.- VEB Vitol Wittenberge.- Neue Wasch- und Spülmittel.- Handwaschpaste 2x1.- Musik.- Verabschiedung.
AV-Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ