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Fischerei in der Grafschaft Nassau-Hadamar
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Enthält u.a.: Verzeichnisse der Bäche in der Grafschaft Nassau-Hadamar, 1618 und o. D.
Enthält u.a.: Liferung von Forellen und Krebsen in die Küche des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, 1634
Enthält u.a.: Verbot der Fischerei im Stuhlgebiet, 1683
Enthält u.a.: Regelung der Fischerei im Elbbach, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der fließenden Gewässer in der Herrschaft Ellar, 1618
Enthält u.a.: Verzeichnis der Fischereirechte des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Bäche im Stuhlgebiet, o. D.
Enthält u.a.: Reinigung des Flutgrabens zu Neustadt, 1652
Enthält u.a.: Fischerei in der Nister, 1664
Darin auch: Konfiszierung eines Pferdes des Henchen Schwartz aus Niederdieten, o. D.
Darin auch: Schreiben der Sophie von Nassau an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über den Abriss eines Zaunes, 1637
Darin auch: Eheschließung des Zollschreibers zu Boppard, Johannes Widtmann, mit Elisabeth Friardt, 1670
Darin auch: Belehnung des Johann Donner von Lohrheim durch Graf Wilhelm von Nassau, 1543 (in Abschrift)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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