Rechnungsbelege und Quittungen des Nagelschmiedehandwerks
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E 5/49 Nr. 14
E 5/49 Nagelschmiede
Nagelschmiede
1688 - 1849
Enthält u.a:
- Rechnung des Hans Ernst Sauer für Leichenkerzen und karmesinhochroten Samt, d.d. 7. Sept. 1688.
- Verzeichnisse der Kosten für Leichentücher und Kerzen, 1689.
- Atzungszettel des Turmwirts Carl Sigmund Schmidt für die auf dem Luginsland inhaftierten Nagelschmiedemeister [in Sachen der Söhne des Wagensperrers Thomas Appold, siehe E 5/49 Nr. 8], 1715.
- Rechnungen des Almosenschreiners Johann Joachim Metzel und des Almosenschlossers Georg Bickelmann für die Anfertigung eines Kirchenstuhls in St. Klara, d.d. 21./22. Dez. 1745.
- Rechnungen von Gastwirten und Herbergsvätern des Handwerks, v.a. von Ludwig Lang, Wirt zum Mondschein
- Rechnungen der Spitalökonomieinspektion für Verpflegungs- und Kurkosten erkrankter Angehöriger des Naglerhandwerks im Heilig-Geist-Spital, 1837 - 1840.
- Handwerkerrechnungen für Leistungen im Auftrag des Nagelschnmiedehandwerks
- Quittungen über die Entrichtung der Beiträge des Naglerhandwerks zu den Sonn- und Feiertagsschulen
- Gebührenzettel des Taxaturamtes des Magistrats
- Rechnung des Hans Ernst Sauer für Leichenkerzen und karmesinhochroten Samt, d.d. 7. Sept. 1688.
- Verzeichnisse der Kosten für Leichentücher und Kerzen, 1689.
- Atzungszettel des Turmwirts Carl Sigmund Schmidt für die auf dem Luginsland inhaftierten Nagelschmiedemeister [in Sachen der Söhne des Wagensperrers Thomas Appold, siehe E 5/49 Nr. 8], 1715.
- Rechnungen des Almosenschreiners Johann Joachim Metzel und des Almosenschlossers Georg Bickelmann für die Anfertigung eines Kirchenstuhls in St. Klara, d.d. 21./22. Dez. 1745.
- Rechnungen von Gastwirten und Herbergsvätern des Handwerks, v.a. von Ludwig Lang, Wirt zum Mondschein
- Rechnungen der Spitalökonomieinspektion für Verpflegungs- und Kurkosten erkrankter Angehöriger des Naglerhandwerks im Heilig-Geist-Spital, 1837 - 1840.
- Handwerkerrechnungen für Leistungen im Auftrag des Nagelschnmiedehandwerks
- Quittungen über die Entrichtung der Beiträge des Naglerhandwerks zu den Sonn- und Feiertagsschulen
- Gebührenzettel des Taxaturamtes des Magistrats
Umfang/Beschreibung: ca. 60 St.
Archivale
Indexbegriff Person: Appold, Thomas
Indexbegriff Person: Bickelmann, Georg
Indexbegriff Person: Metzel, Johann Joachim
Indexbegriff Person: Sauer, Hans Ernst
Indexbegriff Person: Schmidt, Carl Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungen
Indexbegriff Person: Bickelmann, Georg
Indexbegriff Person: Metzel, Johann Joachim
Indexbegriff Person: Sauer, Hans Ernst
Indexbegriff Person: Schmidt, Carl Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Rechnungen
Heilig Geist Spital
Luginsland
Mondschein (Wirtshaus)
St. Klara
Nagelschmiede
Nagelschmiedehandwerk
Nagler
Naglerhandwerk
Rechnungsbelege
Rechnungen
Leichenkerzen
Samt
Kerzen
Leichentuch, Nagelschmiede
Quittungen
Atzung
Wagensperrer
Almosenschreiner
Kirchenstuhl, Nagelschmiede
Herberge, Nagelschmiede
Herbergsvater, Nagelschmiede
Spitalökonomieinspektion
Krankenpflege
Sonn- und Feiertagsschule
Wirt, Mondschein
Taxaturamt
Taxatur-Amt des Magistrats
Gebührenzettel
Almosenschlossers
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ