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May, Seligmann Benedikt und Benedikt Aron, Hoffaktoren in Frankfurt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1790, 1805-1806, 1830
Enthält: Ernennung des Benedikt May zum Hoffaktor, 1790
Enthält: Gesuch des Benedikt Aron May um Gewährung einer Ration Brennholz, 1805
Enthält: Dankschreiben Mays für die Gewährung einer Ration Brennholz, 1806
Enthält: Zuweisungen jährlicher Rationen Brennholz für Benedikt Aron May, 1806
Enthält: Ernennung des Benedikt Aron May zum Hoffaktor, 1806
Enthält: Gesuch des Seligmann Benedikt May um Bestätigung des Patents zur Ernennung zum Hofagenten, 1830
Enthält: Bestätigung des Charakters eines Hofagenten für Seligmann Benedikt May, 1830
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: May, Benedikt
Vermerke: Deskriptoren: May, Benedikt Aron (1743-1824) - GND: 116858729 (https://d-nb.info/gnd/116858729)
Vermerke: Deskriptoren: May, Seligmann Benedikt
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt:Einwohner
10 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.