Akten des Landgrafen Wilhelm (IV.): Briefwechsel mit Kurfürst Moritz
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3, 2767
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
Januar - Juli 1553
Enthält: 1553 Januar, März. Reise des Landgrafen anstelle seines Vaters zum Kurfürsten. Rückzahlung der von Hessen vorgeschossenen 48000 Gulden. Abrechnung des Krieges
Enthält: Auszug der Kriegsrechnung. Wittum der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Unterredung des Kurfürsten mit Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: April, Mai. Bezahlung des Restes der geliehenen 48000 Gulden in Salza
Enthält: Kriegsrechnung
Enthält: Juni. Der Kurfürst übersendet Antwort auf das chiffrierte Schreiben Graf Volrads von Mansfeld ('Peter von Solothurn') und bittet, sie Dr. Urich in Straßburg zuzusenden
Enthält: vgl. Nr. 2770. Eigenhändiges Konzept des Landgrafen über seine Sendung zu Kurfürst Friedrich von der Pfalz: günstige Zusicherungen des Kurfürsten für Moritz
Enthält: seine Besorgnis wegen der mitverbündeten Geistlichen
Enthält: seine Mahnung an Kurfürst Moritz, 'freudig fortzuhauen' und nichts gegen Frankreich zu unternehmen, das sich erboten habe, Metz, Toul und Verdun in die Hände Sachsens oder des ganzen Reiches zu stellen
Enthält: doch solle auch der Kaiser gedrängt werden, die seinerzeit dem Reiche entfremdeten Orte diesem zurückzugeben
Enthält: der Kurfürst ermahnt Moritz, sich mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen auszusöhnen
Enthält: Juli. Fehde des Kurfürsten Moritz und des Römischen Königs mit Markgraf Albrecht von Brandenburg
Enthält: Auszug der Kriegsrechnung. Wittum der Herzogin Elisabeth von Rochlitz. Unterredung des Kurfürsten mit Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: April, Mai. Bezahlung des Restes der geliehenen 48000 Gulden in Salza
Enthält: Kriegsrechnung
Enthält: Juni. Der Kurfürst übersendet Antwort auf das chiffrierte Schreiben Graf Volrads von Mansfeld ('Peter von Solothurn') und bittet, sie Dr. Urich in Straßburg zuzusenden
Enthält: vgl. Nr. 2770. Eigenhändiges Konzept des Landgrafen über seine Sendung zu Kurfürst Friedrich von der Pfalz: günstige Zusicherungen des Kurfürsten für Moritz
Enthält: seine Besorgnis wegen der mitverbündeten Geistlichen
Enthält: seine Mahnung an Kurfürst Moritz, 'freudig fortzuhauen' und nichts gegen Frankreich zu unternehmen, das sich erboten habe, Metz, Toul und Verdun in die Hände Sachsens oder des ganzen Reiches zu stellen
Enthält: doch solle auch der Kaiser gedrängt werden, die seinerzeit dem Reiche entfremdeten Orte diesem zurückzugeben
Enthält: der Kurfürst ermahnt Moritz, sich mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen auszusöhnen
Enthält: Juli. Fehde des Kurfürsten Moritz und des Römischen Königs mit Markgraf Albrecht von Brandenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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