Sammlung von Einzeldokumenten zur Betriebsgeschichte und Druckschriften
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31007 J. E. Reinecker AG, Chemnitz-Gablenz, Nr. 444 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31007 J. E. Reinecker AG, Chemnitz-Gablenz
31007 J. E. Reinecker AG, Chemnitz-Gablenz >> 1. Leitung und Organisation >> 1.2. Unternehmensleitung >> 1.2.2. Rechtsstellung und Treuhandverwaltung des Unternehmens, Betriebsgeschichte
1912 - 1949
Enthält: Foto einer gerahmten Sammlung Medaillen (unbeschriftet, aus einer Druckschrift).- Sonderdruck aus der Zeitschrift "Die Werkzeugmaschine", 36. Jahrgang (1932), Heft 20: "J. E. Reinecker und sein Werk, Aus der Geschichte des deutschen Werkzeugmaschinenbauers".- "Der Maschinenmarkt, Allgemeiner Anzeiger für alle maschinell arbeitenden Betriebe", 5. Jahrgang, Nr. 45 vom 6. November 1949.- Antrag auf UK-Stellung des Wirtschaftsprüfers Diplomkaufmann Dr. Hermann Esenwein, Chemnitz vom 14.09.1943.- Bitte der Heim und Garten Bau- und Grundstücksgesellschaft mbH auf Aussetzung der Tilgungsleistungen für ein gewährtes Baudarlehen vom 02.07.1949.- Richtlinien zur Zweiten Durchführungsvorschrift zur Verordnung vom 15.11.1939 über die Beschlagnahme des Vermögens des früheren polnischen Staates vom 14.12.1942.- Verordnung zur Anmeldung von Vermögen im feindlichen Ausland, 1940.- Briefkopf der J. E. Reinecker AG mit Abbildungen von Vertikal- und Langfräsmaschinen von 1912.- Handschriftliche Anwesenheitsliste zur Generalversammlung am 19.05.1932.
J. E. Reinecker AG, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.08 Maschinenbau (Tektonik)
- 09.08.04 Werkzeug- und Spezialmaschinenbau (Tektonik)
- J. E. Reinecker AG, Chemnitz-Gablenz (Bestand)
- 1. Leitung und Organisation (Gliederung)
- 1.2. Unternehmensleitung (Gliederung)
- 1.2.2. Rechtsstellung und Treuhandverwaltung des Unternehmens, Betriebsgeschichte (Gliederung)