Erneuerung des Unterpfandbuches von Langenenslingen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 199 T 1-3 Nr. 739
122/22
NVA II 9614
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 199 T 1-3 Oberamt Sigmaringen
Oberamt Sigmaringen >> Akten >> Freiwillige Gerichtsbarkeit >> Unterpfandswesen, Pfandschaftssachen (alt 122)
1827-1828
Darin: "Schwäbischer Merkur" vom 28. September 1827, Beilagen vom 12. Oktober und 3. November 1828 zu diesem, "Wochenblatt für die Ober-Aemter Urach und Nuertingen" vom 24. Oktober 1827, "Intelligenzblatt für die Oberamts-Bezirke, Tuebingen, Rottenburg, Nagold, Horb und Herrenberg" vom 15. Oktober 1827 sowie "Nellenburgisches Intelligenzblatt Stockach" vom 20. und 27. Oktober 1827 sowie vom 3. November 1827 jeweils mit einer Aufforderung an die Untertanen, die in der Gemarkung Langenenslingen Träger gerichtlicher Unterpfandsrechte sind, die betreffenden Urkunden dem OA Sigmaringen vorzulegen
1 Fasz.
Archivale
Herrenberg BB; Oberamt
Horb am Neckar FDS; Oberamt
Langenenslingen BC
Nagold CW; Oberamt
Nürtingen ES; Oberamt
Rottenburg am Neckar TÜ; Oberamt
Stockach KN
Tübingen TÜ; Oberamt
Urach RT; Oberamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Hohenzollerische Bestände (Tektonik)
- Grafschaft Sigmaringen und souveränes Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Oberämter und Landratsämter (Tektonik)
- Oberamt/Landratsamt Sigmaringen (siehe auch Wü 65/33) (Tektonik)
- Oberamt Sigmaringen (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- Unterpfandswesen, Pfandschaftssachen (alt 122) (Gliederung)