Kauf der Württembergica von Robert von Mohl und Ankauf der Glockerschen Bibliothek
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UAT 167/266
Va
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Kauf >> Ankauf von Bibliotheken
1849-1859
Enthält: Bl. 1-6, 8-13, 15, 19: Verhandlungen zum Erwerb und zur Übergabe der Württembergica Mohls, Robert von (1799-1875), zu jener Zeit Professor der Staatswissenschaften in Heidelberg, 1849, 1858-1859
Enthält u.a. Bl. 2-2v: Protokoll der Sitzung der Bibliothekskommission am 13. Dezember 1849
Bl. 7, 14, 16-18, 20: Verhandlungen zum Kauf und zur Übergabe der Bibliothek von Glocker, Ernst Friedrich von, Aufteilung der Kaufsumme auf den Bibliotheksetat und den Dispositionsfonds, Dublettentausch, 1859
Enthält u.a. Bl. 2-2v: Protokoll der Sitzung der Bibliothekskommission am 13. Dezember 1849
Bl. 7, 14, 16-18, 20: Verhandlungen zum Kauf und zur Übergabe der Bibliothek von Glocker, Ernst Friedrich von, Aufteilung der Kaufsumme auf den Bibliotheksetat und den Dispositionsfonds, Dublettentausch, 1859
Akte
Siehe auch: UAT 167/24 - 10. Mai 1860; Zuwachsverzeichnis 1859/60, S. 38-60; UBT Md 427. Literatur: Ehrle, Peter Michael: Robert von Mohl als Leiter der Tübinger Universitätsbibliothek (1836-1844), Tübingen 1975, S. 19; Martin, Norbert: Die Tübinger Universitätsbibliothek unter der Leitung Rudolf von Roths (1856-1895), Köln 1987, S. 108.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
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