Karl v. Werner: Erinnerungsstücke aus dem Jahr 1882
Vollständigen Titel anzeigen
O 3, 116
O 3 Nr. 18/1
O 3 Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR]
Familienarchiv v. Werner [BILDER UND FOTOS DIGITAL ABRUFBAR] >> 1 Personalia, Korrespondenzen und Erinnerungsstücke einzelner Familienmitglieder >> 1.3 Ministerialrat Karl v. Werner (1833-1898) und Ehefrau Marie geb. v. Schäffer-Bernstein (1831-1910)
1882
Enthält u.a.: Freifahrkarten für die Main-Neckar-Bahn, die Hessische Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft, die Badischen Eisenbahnen sowie für die Badischen Bodensee-Dampfboote und die Bayerische Bodensee-Dampfschifffahrt
Enthält u.a.: Menukarten (u.a. für die Großherzogliche Tafel am 3. Januar und 22. März 1882; des Hotels zur Post in Jugenheim; des Hof von Holland in Mainz; eines Soupers in Schloss Wolfsgarten; Menukarte des Prinzen Alexanders von Hessen und bei Rhein)
Enthält u.a.: Musikprogramme der Militärmusiken (Drucke)
Enthält u.a.: Sitzordnungen für die Großherzoglichen Tafeln am 3. Januar, 22. März, 21. Mai, 21. Juni, 12. September 1882
Enthält u.a.: Einladungskarten zu Diners
Enthält u.a.: Hotelrechnungen (u.a. Hotel Victoria in Bingen, Friedrichs Hotel in Michelstadt; Eisenbahnhotel G. Linsenmeyer in Heilbronn)
Enthält u.a.: Erinnerungsstücke an eine Italienreise nach Lugano, Mailand, Verona, Venedig, Rom (Fahrkarten, Eintrittskarten, Rechnungen, Visitenkarten von Geschäften, italienische Tageszeitungen)
Enthält u.a.: Teilnahme an der Trauerfeier für den Großherzoglich Hessischen Gesandten am Württemberger Hof, Julius von Breidenbach, in Stuttgart
Enthält u.a.: Theaterzettel des Königlichen Hoftheaters in Stuttgart: 'Sophonisbe. Tragödie in fünf Akten von Emanuel Geibel', 29. November 1882
Enthält u.a.: Menukarten (u.a. für die Großherzogliche Tafel am 3. Januar und 22. März 1882; des Hotels zur Post in Jugenheim; des Hof von Holland in Mainz; eines Soupers in Schloss Wolfsgarten; Menukarte des Prinzen Alexanders von Hessen und bei Rhein)
Enthält u.a.: Musikprogramme der Militärmusiken (Drucke)
Enthält u.a.: Sitzordnungen für die Großherzoglichen Tafeln am 3. Januar, 22. März, 21. Mai, 21. Juni, 12. September 1882
Enthält u.a.: Einladungskarten zu Diners
Enthält u.a.: Hotelrechnungen (u.a. Hotel Victoria in Bingen, Friedrichs Hotel in Michelstadt; Eisenbahnhotel G. Linsenmeyer in Heilbronn)
Enthält u.a.: Erinnerungsstücke an eine Italienreise nach Lugano, Mailand, Verona, Venedig, Rom (Fahrkarten, Eintrittskarten, Rechnungen, Visitenkarten von Geschäften, italienische Tageszeitungen)
Enthält u.a.: Teilnahme an der Trauerfeier für den Großherzoglich Hessischen Gesandten am Württemberger Hof, Julius von Breidenbach, in Stuttgart
Enthält u.a.: Theaterzettel des Königlichen Hoftheaters in Stuttgart: 'Sophonisbe. Tragödie in fünf Akten von Emanuel Geibel', 29. November 1882
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Familienarchive und Nachlässe (Tektonik)
- Größere Familienarchive (Tektonik)
- Größere Familienarchive: Familienarchiv v. Werner (Bestand)
- 1 Personalia, Korrespondenzen und Erinnerungsstücke einzelner Familienmitglieder (Gliederung)
- 1.3 Ministerialrat Karl v. Werner (1833-1898) und Ehefrau Marie geb. v. Schäffer-Bernstein (1831-1910) (Gliederung)