"Informationen des Geheimen Staatspolizeiamts": Bd. 28
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BArch R 58/7007
IPN, Polen, z. 362/7
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Allgemeines >> Lageberichte und Übersichten v.a. der Geheimen Staatspolizei >> Gesamtes Reichsgebiet >> "Informationen des Geheimen Staatspolizeiamts"
1938
Enthält u.a.:
Einzelfälle, u.a. Eugen Acker, geb. 8. Apr. 1915; Hermann Rippert, geb. 30. Sept. 1912; Edmund Jahn, geb. 7. Nov. 1917; Hugo Puschmann, geb. 5. Mai 1908; Gottfried Riesner, geb. 29. Juni 1914; Lida Postulka, geb. 7. Dez. 1897; Johann Franz Schwarz, geb. 24. Dez. 1905; Karl Mader, geb. 5. Jan. 1890; Anna Triendl, geb. Tandler am 27. Mai 1885; Jakob Schreyer, geb. 26. Febr. 1866; Alfons Kaiser, geb. 4. Okt. 1904; Otto Schmitt, geb. 6. Dez. 1902; Albert Ochs, Breidenbach; Professor Hans Iwandt, Dortmund; Hermann Röthig, Dresden; Mira Feitscher, geb. Rjesnikowa am 22. Nov. 1900; Isidor Schadowsky, geb. 12. Okt. 1887; Adolf Weiss, geb. 15. Aug. 1901; Wenzl Ebert, geb. 10. Aug. 1905; Josef Früchtel, geb. 16. Okt. 1884; Josef Früchtel, geb. 18. Sept. 1910; Adolf Schöttner, geb. 17. Mai 1882; Anton Hans Brenner, geb. 1. Juni 1891; Franz Kuchar, geb. 19. Juli 1897; Karl Hink, geb. 12. Sept. 1891; Wilhelm Dutz, geb. 22. Aug. 1873; Josef Heitler, geb. 26. Sept. 1872; Anna Hanika, geb. 7. Okt. 1891; Johann Siegl, geb. 3. Jan. 1893; Josef Klügel, geb. 29. Dez. 1906; Ernst Hüttl, geb. 13. Mai 1896; Franz Völkl, geb. 2. Nov. 1905; Anton Völkl, geb. 5. Jan. 1907; Alexander Holota, geb. 5. Nov. 1905; Otto Hermann Ludwig, geb. 30. Aug. 1900; Max Kraus, geb. 21. Apr. 1902; Josef Abraham, geb. 7. Nov. 1907; Eitel Golembierschki, geb. 22. Jan. 1898; Hermann Sprenger, geb. 8. Mai 1894; Hans Hoefer, geb. 26. Sept. 1905; Wenzel Pöschl, geb. 18. Sept. 1904; Alwin Hallensleben, geb. 25. März 1896; Walter de Vries, geb. 11. Okt. 1919; Erich Schandra, geb. 30. März 1912; Starl, geb. Prade am 19. Mai 1902; Otto Wolmann, geb 18. Jan. 1897; Käthe Hackel, geb. 26. Okt. 1898; Franz Hackel, geb. 8. Juli 1887; Josef Breuer, geb. 18. Febr. 1903; Alfred Biener, geb. 27. Juli 1892; Franz Hübner, geb. 4. März 1898; Hermann Schulz, geb. 25. Juli 1891; Erich Thomann, geb. 8. Juli 1898; Heinrich Kroupa, geb. 10. Juli 1892; Adolf Steiner, geb. 21. Apr. 1900; Johannes Freiburg, geb. 20. Juni 1859; Jakob Heigel, geb. 7. Dez. 1916; Ludwig Spangenberger, geb. 5. März 1901; Johann Kirschner, geb. 16. März 1907; Karl Cebulla, Magareth; Hans Theodor Siebert, Densberg; Karl Herbert, Oberhörlen; Emil Schwertfeger, Würzburg; Franz Kallenbach, geb. 4. Febr. 1877; Joseph Veselka, geb. 8. Juli 1914; Willy Gerhard Scholz, geb. 16. Dez. 1911; Eugen Günsberger, geb. 24. Aug. 1879; Otto Ahrens, geb. 17. Nov. 1896; Erich Maass, geb. 30. Dez. 1919; Martha Birkner, geb. Wilhelm am 4. Apr. 1886; Marie Perozzo, geb. Hüther am 1. Jan. 1902; Hermann Jannasch, geb. 10. Juli 1908; Wilhelm Weitkus, geb. 21. Juni 1912; Johann Schweigert, geb. 27. März 1921; Gustav Bonack, geb. 4. Okt. 1910; Theresia Habrecht, geb. 1. Okt. 1920; Karl Bauer, geb. 18. Okt. 1902; Gustav Bauerfeind, geb. 17. Apr. 1909; Paul Pfob, geb. 17. Okt. 1906; Anton Stober, geb. 7. März 1911; Fritz Fikentscher, geb. 14. Apr. 1887; Franz Riedl, geb. 21. Sept. 1894; Hans Sass, geb. 25. Dez. 1893; Max Kunow, geb. 4. Dez. 1899; Anton Marquardt, geb. 6. Juli 1905; Liesbeth Krieger, geb. Kruse am 29. Mai 1897; Karl Rath, geb. 26. Dez. 1909; Albert Röhring, geb. 21. Nov. 1900; Christian Bühler, geb. 4. Juni 1887; Franz Kathan, geb. 4. März 1882; Franz Hartinger, geb. 20. Juni 1911; Anton Höhn, geb. 13. Okt. 1888; Theodor Zöller, geb. 12. Febr. 1914; Max Meyer, geb. 11. Dez. 1875; Walter Wiehl, geb. 1. Sept. 1914; Emil Siegling, geb. 18. Sept. 1890; Heinrich Klapproth, geb. 24. Okt. 1907
Einzelfälle, u.a. Eugen Acker, geb. 8. Apr. 1915; Hermann Rippert, geb. 30. Sept. 1912; Edmund Jahn, geb. 7. Nov. 1917; Hugo Puschmann, geb. 5. Mai 1908; Gottfried Riesner, geb. 29. Juni 1914; Lida Postulka, geb. 7. Dez. 1897; Johann Franz Schwarz, geb. 24. Dez. 1905; Karl Mader, geb. 5. Jan. 1890; Anna Triendl, geb. Tandler am 27. Mai 1885; Jakob Schreyer, geb. 26. Febr. 1866; Alfons Kaiser, geb. 4. Okt. 1904; Otto Schmitt, geb. 6. Dez. 1902; Albert Ochs, Breidenbach; Professor Hans Iwandt, Dortmund; Hermann Röthig, Dresden; Mira Feitscher, geb. Rjesnikowa am 22. Nov. 1900; Isidor Schadowsky, geb. 12. Okt. 1887; Adolf Weiss, geb. 15. Aug. 1901; Wenzl Ebert, geb. 10. Aug. 1905; Josef Früchtel, geb. 16. Okt. 1884; Josef Früchtel, geb. 18. Sept. 1910; Adolf Schöttner, geb. 17. Mai 1882; Anton Hans Brenner, geb. 1. Juni 1891; Franz Kuchar, geb. 19. Juli 1897; Karl Hink, geb. 12. Sept. 1891; Wilhelm Dutz, geb. 22. Aug. 1873; Josef Heitler, geb. 26. Sept. 1872; Anna Hanika, geb. 7. Okt. 1891; Johann Siegl, geb. 3. Jan. 1893; Josef Klügel, geb. 29. Dez. 1906; Ernst Hüttl, geb. 13. Mai 1896; Franz Völkl, geb. 2. Nov. 1905; Anton Völkl, geb. 5. Jan. 1907; Alexander Holota, geb. 5. Nov. 1905; Otto Hermann Ludwig, geb. 30. Aug. 1900; Max Kraus, geb. 21. Apr. 1902; Josef Abraham, geb. 7. Nov. 1907; Eitel Golembierschki, geb. 22. Jan. 1898; Hermann Sprenger, geb. 8. Mai 1894; Hans Hoefer, geb. 26. Sept. 1905; Wenzel Pöschl, geb. 18. Sept. 1904; Alwin Hallensleben, geb. 25. März 1896; Walter de Vries, geb. 11. Okt. 1919; Erich Schandra, geb. 30. März 1912; Starl, geb. Prade am 19. Mai 1902; Otto Wolmann, geb 18. Jan. 1897; Käthe Hackel, geb. 26. Okt. 1898; Franz Hackel, geb. 8. Juli 1887; Josef Breuer, geb. 18. Febr. 1903; Alfred Biener, geb. 27. Juli 1892; Franz Hübner, geb. 4. März 1898; Hermann Schulz, geb. 25. Juli 1891; Erich Thomann, geb. 8. Juli 1898; Heinrich Kroupa, geb. 10. Juli 1892; Adolf Steiner, geb. 21. Apr. 1900; Johannes Freiburg, geb. 20. Juni 1859; Jakob Heigel, geb. 7. Dez. 1916; Ludwig Spangenberger, geb. 5. März 1901; Johann Kirschner, geb. 16. März 1907; Karl Cebulla, Magareth; Hans Theodor Siebert, Densberg; Karl Herbert, Oberhörlen; Emil Schwertfeger, Würzburg; Franz Kallenbach, geb. 4. Febr. 1877; Joseph Veselka, geb. 8. Juli 1914; Willy Gerhard Scholz, geb. 16. Dez. 1911; Eugen Günsberger, geb. 24. Aug. 1879; Otto Ahrens, geb. 17. Nov. 1896; Erich Maass, geb. 30. Dez. 1919; Martha Birkner, geb. Wilhelm am 4. Apr. 1886; Marie Perozzo, geb. Hüther am 1. Jan. 1902; Hermann Jannasch, geb. 10. Juli 1908; Wilhelm Weitkus, geb. 21. Juni 1912; Johann Schweigert, geb. 27. März 1921; Gustav Bonack, geb. 4. Okt. 1910; Theresia Habrecht, geb. 1. Okt. 1920; Karl Bauer, geb. 18. Okt. 1902; Gustav Bauerfeind, geb. 17. Apr. 1909; Paul Pfob, geb. 17. Okt. 1906; Anton Stober, geb. 7. März 1911; Fritz Fikentscher, geb. 14. Apr. 1887; Franz Riedl, geb. 21. Sept. 1894; Hans Sass, geb. 25. Dez. 1893; Max Kunow, geb. 4. Dez. 1899; Anton Marquardt, geb. 6. Juli 1905; Liesbeth Krieger, geb. Kruse am 29. Mai 1897; Karl Rath, geb. 26. Dez. 1909; Albert Röhring, geb. 21. Nov. 1900; Christian Bühler, geb. 4. Juni 1887; Franz Kathan, geb. 4. März 1882; Franz Hartinger, geb. 20. Juni 1911; Anton Höhn, geb. 13. Okt. 1888; Theodor Zöller, geb. 12. Febr. 1914; Max Meyer, geb. 11. Dez. 1875; Walter Wiehl, geb. 1. Sept. 1914; Emil Siegling, geb. 18. Sept. 1890; Heinrich Klapproth, geb. 24. Okt. 1907
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Hauptamt Sicherheitspolizei
Akte
deutsch
Akte von Generalstaatsanwalt Polens durchgesehen (Exzerpte), ca. 1954
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
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