Johann Ludwig Freiherr von Liebenstein, In den Rechten gegründete Vorlegung derjenigen Ansprüche und Gerechtsame, welche die freiherrliche Familie von Liebenstein auf die im vorigen Jahrhundert von Philipp Albrecht und Philipp Conrad, Gebrüdern von Liebenstein in den Jahrgängen 1673 und 1678 an das herzogliche Haus Würtemberg, gesetz- und vertragswidrig und ohne lehenherrlichen Consens, also null und nichtiger Weise veräusserte Herrschaft Liebenstein als ihr Stammhaus und von jeher gewesene Stamm- und Fideikommissgüter, Reichs- und ander Lehen unwidersprechlich auf immerhin hat, und niemals vergeben, auchalso dieselbe zu revociren befugt ist, o.O. 1773
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Johann Ludwig Freiherr von Liebenstein, In den Rechten gegründete Vorlegung derjenigen Ansprüche und Gerechtsame, welche die freiherrliche Familie von Liebenstein auf die im vorigen Jahrhundert von Philipp Albrecht und Philipp Conrad, Gebrüdern von Liebenstein in den Jahrgängen 1673 und 1678 an das herzogliche Haus Würtemberg, gesetz- und vertragswidrig und ohne lehenherrlichen Consens, also null und nichtiger Weise veräusserte Herrschaft Liebenstein als ihr Stammhaus und von jeher gewesene Stamm- und Fideikommissgüter, Reichs- und ander Lehen unwidersprechlich auf immerhin hat, und niemals vergeben, auchalso dieselbe zu revociren befugt ist, o.O. 1773
E Schad Akten, 0848
E Schad Akten, L 2 (Lade 1)
E Schad Akten Patrizierarchiv Schad Akten
Patrizierarchiv Schad Akten >> 09 Sammlungsgut >> 09.01 Bücher
1773
1 Bd.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ