Urkunden und Briefe an Heinrich Brüning
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BArch N 1575/1
KlErw 828
BArch N 1575 Brüning, Heinrich
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1931-1932
Enthält:
Bestätigungsurkunde im Amt des Reichskanzlers, 10. Oktober 1931
Urkunde über die Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsministers des Auswärtigen, 30. Oktober 1931
Dankschreiben des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg für die Anteilnahme am Tod seines Bruders, 26. Februar 1932
Dankschreiben von Oskar von Hindenburg, 13. März 1932
Schreiben des Reichsministers Wilhelm Groener mit der Bitte, die Ämter des Reichswehrministers und des Reichsministers des Innern zu trennen, Mai 1932
Schreiben des italienischen Außenministers Grandi, 20. Oktober 1931 (in italienischer Sprache)
Schreiben des italienischen Staatschefs Benito Mussolini, 30. Oktober 1931 (in italienischer Sprache)
Verleihung der Goethemedaillie durch Reichspräsident Paul von Hindenburg, 18. März 1932
Bestätigungsurkunde im Amt des Reichskanzlers, 10. Oktober 1931
Urkunde über die Wahrnehmung der Geschäfte des Reichsministers des Auswärtigen, 30. Oktober 1931
Dankschreiben des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg für die Anteilnahme am Tod seines Bruders, 26. Februar 1932
Dankschreiben von Oskar von Hindenburg, 13. März 1932
Schreiben des Reichsministers Wilhelm Groener mit der Bitte, die Ämter des Reichswehrministers und des Reichsministers des Innern zu trennen, Mai 1932
Schreiben des italienischen Außenministers Grandi, 20. Oktober 1931 (in italienischer Sprache)
Schreiben des italienischen Staatschefs Benito Mussolini, 30. Oktober 1931 (in italienischer Sprache)
Verleihung der Goethemedaillie durch Reichspräsident Paul von Hindenburg, 18. März 1932
Brüning, Heinrich, 1885-1970
Akte
deutsch
Dokumente liegen nur als beglaubigte Kopien vor.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ