Grunow/Kr Crossen (Oder)
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 83 a
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 01 Orte >> 01.08 Orte, G
1542 - 1714
Enthält v. a.:
- Wiederkauf von 6 Höfen zu Schönermark für die Brüder von Falkenberg, 1542
- Extrakt (Auszug) aus dem Lehnbrief der Brüder von Arnim zu Biesenthal über die Lehngüter des Christoph Falkenberg in den Dörfern Grunow und Passow, 1557
- Extrakt (Auszug) aus dem Lehnbrief der Familie von Arnim über die Gesamtheit ihrer Güter, 1571
- Konsens (Zustimmung) für die Brüder von Falkenberg zu Grunow, 1590
- Konsens (Zustimmung) für Jobst von Arnim und Adam von Falkenberg wegen Passow und Grunow, 1593
- Verschreibung der Leibzucht (Nießbrauch) der Ehefrau des Adam von Falkenberg wegen 5.000 Talern, 1601 (Gesuch)
- Abschied (Entscheid) für den Erbkauf zwischen Liborius von Stieglitz und Hans Christoph von Falkenberg wegen der Höfe zu Grunow, 1616
- Belehnung des Hans Christoph von Falkenberg mit Grunow und anderen Gütern, 1621
- Weiterverleihung des erledigten Guts Grunow nach dem Tode von Hans Christoph von Falkenberg, 1627
- Hennig Christoph von Flans ./. von Arnim: Grunow, 1628
- Schutz des Oberstleutnant Hennig Christoph von Flans als Besitzer des Guts Grunow 1636
- Gemeinde Grunow ./. August Friedrich Bone und Christoph Georg von Rothenburg, 1682
- Streit des Grafen [Georg Friedrich] Bludowsky, Freiherr von Bludowitzy mit den Untertanen zu Grunow wegen Auskaufs, 1702 - 1709, 1713
- Konsens (Zustimmung) zum Lehn Grunow für Herrn von Luck, 1710
- Lehnansprüche der Familie von Arnim und des Generals von Schlabrendorf auf Grunow, 1711 - 1712
- Verfügung wegen des Henningschen Freihauses zugunsten der Witwe Henning, 1713
- Streit zwischen Luck, Arnim und Schlabrendorf wegen Grunow, 1714.
- Wiederkauf von 6 Höfen zu Schönermark für die Brüder von Falkenberg, 1542
- Extrakt (Auszug) aus dem Lehnbrief der Brüder von Arnim zu Biesenthal über die Lehngüter des Christoph Falkenberg in den Dörfern Grunow und Passow, 1557
- Extrakt (Auszug) aus dem Lehnbrief der Familie von Arnim über die Gesamtheit ihrer Güter, 1571
- Konsens (Zustimmung) für die Brüder von Falkenberg zu Grunow, 1590
- Konsens (Zustimmung) für Jobst von Arnim und Adam von Falkenberg wegen Passow und Grunow, 1593
- Verschreibung der Leibzucht (Nießbrauch) der Ehefrau des Adam von Falkenberg wegen 5.000 Talern, 1601 (Gesuch)
- Abschied (Entscheid) für den Erbkauf zwischen Liborius von Stieglitz und Hans Christoph von Falkenberg wegen der Höfe zu Grunow, 1616
- Belehnung des Hans Christoph von Falkenberg mit Grunow und anderen Gütern, 1621
- Weiterverleihung des erledigten Guts Grunow nach dem Tode von Hans Christoph von Falkenberg, 1627
- Hennig Christoph von Flans ./. von Arnim: Grunow, 1628
- Schutz des Oberstleutnant Hennig Christoph von Flans als Besitzer des Guts Grunow 1636
- Gemeinde Grunow ./. August Friedrich Bone und Christoph Georg von Rothenburg, 1682
- Streit des Grafen [Georg Friedrich] Bludowsky, Freiherr von Bludowitzy mit den Untertanen zu Grunow wegen Auskaufs, 1702 - 1709, 1713
- Konsens (Zustimmung) zum Lehn Grunow für Herrn von Luck, 1710
- Lehnansprüche der Familie von Arnim und des Generals von Schlabrendorf auf Grunow, 1711 - 1712
- Verfügung wegen des Henningschen Freihauses zugunsten der Witwe Henning, 1713
- Streit zwischen Luck, Arnim und Schlabrendorf wegen Grunow, 1714.
101 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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