Bücherkauf der Universitätsbibliothek Tübingen: Verkehr mit dem Buchhandel und Vereinsmitgliedschaften
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UAT 167/160
Va
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Beziehungen zum Buchhandel und zu Buchbindern
1927
Enthält: neben den unten aufgeführten Betreffen allgemeine Erwerbungsunterlagen, Korrespondenz mit Buchhandlungen, Antiquariaten, Verlagen und Behörden; Reklamationen; Rabattverhandlungen für einzelne Erwerbungen
Bl. 2-4: Verhältnis zwischen den wissenschaftlichen und den volkstümlichen Bibliotheken, 1927
Bl. 5, 8, 12, 45, 51, 69, 73, 78-79, 100-101, 115, 128, 130-131, 134-136, 142-144, 157, 159, 163-164, 167, 173-174, 176, 180, 184, 191, 196, 198, 210, 211-212, 218, 228, 243-245, 250-251, 262, 274-275, 292, 294, 298, 302, 316, 373: Mitgliedschaft in und Beziehungen zu Vereinen und Gesellschaften, 1927
Bl. 5: Verein für bayerische Kirchengeschichte
Bl. 5, 12: Luthergesellschaft
Bl. 8, 292: Volksverband der Bücherfreunde
Bl. 45: Deutsche Mathematiker-Vereinigung
Bl. 51, 53: Internationale Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie
Bl. 69, 73, 210, 212, 262, 316: Vasari Society
Bl. 78-79, 100-101, 144, 373: Schopenhauer-Gesellschaft
Bl. 115, 130-131: Gesellschaft zur Herausgabe der Denkmäler der Tonkunst in Bayern
Bl. 128: Société de Linguistique Romane
Bl. 134-136, 142-143, 157, 174, 180, 211, 218, 245, 294, 298, 302: Internationales Arbeitsamt Genf
Bl. 159, 163: Deutsche Morgenländische Gesellschaft
Bl. 164, 173, 176, 184, 191, 228: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
Bl. 167, 196: List-Gesellschaft
Bl. 198: Deutscher Geographentag
Bl. 243-244, 251: Gesellschaft deutscher Bücherfreunde in Böhmen
Bl. 250: Deutscher Verein für Kunstgeschichte
Bl. 274-275: Zwingli-Verein
Bl. 22, 29-32, 46-49, 76-77, 80-81, 90, 113, 177-179, 189, 219-220, 226, 235, 239-241, 247-248, 253-255, 283, 332-372: Äußerungen zum und Auseinandersetzungen über den Buchhändlerrabatt, 1927
Einzeldokumente:
Bl. 47: Vereinbarung zwischen dem Kultministerium und dem Württembergischen Buchhändlerverein vom 28. Januar 1927
Bl. 177-179, 189, 219-220, 226, 235, 239-241, 247-248, 332-372: Kontroverse zwischen der Universitätsbibliothek Tübingen und der Tübinger Buchhandlung Pietzcker
Bl. 255: Vereinbarung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Buchhändlerverein, genehmigt am 18. März 1927
Bl. 193, 267: Geschenk der Nachfolger der Cotta'schen Buchhandlung zum 450jährigen Universitäts-Jubiläum, 1927
Bl. 301: Äußerung Georg Leyhs zum Wert des siebenbändigen Sanskritwörterbuchs von Rudolf von Roth, einem Handexemplar aus dem Nachlass von Garbe, Richard (1857-1927), 1927
Bl. 2-4: Verhältnis zwischen den wissenschaftlichen und den volkstümlichen Bibliotheken, 1927
Bl. 5, 8, 12, 45, 51, 69, 73, 78-79, 100-101, 115, 128, 130-131, 134-136, 142-144, 157, 159, 163-164, 167, 173-174, 176, 180, 184, 191, 196, 198, 210, 211-212, 218, 228, 243-245, 250-251, 262, 274-275, 292, 294, 298, 302, 316, 373: Mitgliedschaft in und Beziehungen zu Vereinen und Gesellschaften, 1927
Bl. 5: Verein für bayerische Kirchengeschichte
Bl. 5, 12: Luthergesellschaft
Bl. 8, 292: Volksverband der Bücherfreunde
Bl. 45: Deutsche Mathematiker-Vereinigung
Bl. 51, 53: Internationale Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie
Bl. 69, 73, 210, 212, 262, 316: Vasari Society
Bl. 78-79, 100-101, 144, 373: Schopenhauer-Gesellschaft
Bl. 115, 130-131: Gesellschaft zur Herausgabe der Denkmäler der Tonkunst in Bayern
Bl. 128: Société de Linguistique Romane
Bl. 134-136, 142-143, 157, 174, 180, 211, 218, 245, 294, 298, 302: Internationales Arbeitsamt Genf
Bl. 159, 163: Deutsche Morgenländische Gesellschaft
Bl. 164, 173, 176, 184, 191, 228: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
Bl. 167, 196: List-Gesellschaft
Bl. 198: Deutscher Geographentag
Bl. 243-244, 251: Gesellschaft deutscher Bücherfreunde in Böhmen
Bl. 250: Deutscher Verein für Kunstgeschichte
Bl. 274-275: Zwingli-Verein
Bl. 22, 29-32, 46-49, 76-77, 80-81, 90, 113, 177-179, 189, 219-220, 226, 235, 239-241, 247-248, 253-255, 283, 332-372: Äußerungen zum und Auseinandersetzungen über den Buchhändlerrabatt, 1927
Einzeldokumente:
Bl. 47: Vereinbarung zwischen dem Kultministerium und dem Württembergischen Buchhändlerverein vom 28. Januar 1927
Bl. 177-179, 189, 219-220, 226, 235, 239-241, 247-248, 332-372: Kontroverse zwischen der Universitätsbibliothek Tübingen und der Tübinger Buchhandlung Pietzcker
Bl. 255: Vereinbarung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Buchhändlerverein, genehmigt am 18. März 1927
Bl. 193, 267: Geschenk der Nachfolger der Cotta'schen Buchhandlung zum 450jährigen Universitäts-Jubiläum, 1927
Bl. 301: Äußerung Georg Leyhs zum Wert des siebenbändigen Sanskritwörterbuchs von Rudolf von Roth, einem Handexemplar aus dem Nachlass von Garbe, Richard (1857-1927), 1927
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
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- Erwerbung (Gliederung)
- Beziehungen zum Buchhandel und zu Buchbindern (Gliederung)