Empfang und Bewirtung (Tractament) König Maximilians II. bei dessen Ausreise aus den Niederlanden.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Bü 216
A 80 II Bü 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 80 Kaiser und Könige
Kaiser und Könige >> II. Reisen von Angehörigen des kaiserlichen Hauses durch Württemberg >> Akten
1556
Enthält:
1. Bericht Pfalzgraf Wolfgangs von Pfalz-Zweibrücken an Herzog Christoph von Württemberg über die Ausreise König Maximilians II. aus den Niederlanden, Bekanntmachung (Notifikation) König Maximilians II. an Pfalzgraf Wolfgang sowie Konzept eines Dankschreibens (22. August 1556).
2. Befehl Herzog Christophs von Württemberg an den Marschall bezüglich der Einholung von Erkundigungen (19. August 1556).
3. Befehl Herzog Christophs von Württemberg an den Ober- und Untervogt sowie den Vogtmeister zu Leonberg (Leuenberg) bezüglich der Instandsetzung von Wegen und Straßen (22. August 1556).
4. Verzeichnis über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (s. d.).
5. Entwurf eines Befehls, wie König Maximilian II. in Vaihingen untergebracht werden soll (s. d.).
6. Bericht des Vogts zu Leonberg (Leuenberg) über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde in der Stadt und den umliegenden Gemeinden (31. Juli 1556).
7. Bericht des Vogts zu Böblingen (Beblingen) über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (20. Juli 1556).
8. Bericht des Kellers zu Tübingen über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (31. Juli 1556).
9. Bericht des Kellers zu Tübingen über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (1. August 1556).
10. Bericht des Vogts von Urach über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (6. August 1556).
11. Verzeichnis der berichterstattenden Amtleute (s. d.).
1. Bericht Pfalzgraf Wolfgangs von Pfalz-Zweibrücken an Herzog Christoph von Württemberg über die Ausreise König Maximilians II. aus den Niederlanden, Bekanntmachung (Notifikation) König Maximilians II. an Pfalzgraf Wolfgang sowie Konzept eines Dankschreibens (22. August 1556).
2. Befehl Herzog Christophs von Württemberg an den Marschall bezüglich der Einholung von Erkundigungen (19. August 1556).
3. Befehl Herzog Christophs von Württemberg an den Ober- und Untervogt sowie den Vogtmeister zu Leonberg (Leuenberg) bezüglich der Instandsetzung von Wegen und Straßen (22. August 1556).
4. Verzeichnis über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (s. d.).
5. Entwurf eines Befehls, wie König Maximilian II. in Vaihingen untergebracht werden soll (s. d.).
6. Bericht des Vogts zu Leonberg (Leuenberg) über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde in der Stadt und den umliegenden Gemeinden (31. Juli 1556).
7. Bericht des Vogts zu Böblingen (Beblingen) über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (20. Juli 1556).
8. Bericht des Kellers zu Tübingen über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (31. Juli 1556).
9. Bericht des Kellers zu Tübingen über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (1. August 1556).
10. Bericht des Vogts von Urach über die Unterbringungsmöglichkeiten für Pferde (6. August 1556).
11. Verzeichnis der berichterstattenden Amtleute (s. d.).
Archivale
Bad Urach RT; Vogt
Böblingen BB
Böblingen BB; Vogt
Leonberg BB
Leonberg BB; Vogtei (Oberamt)
Niederlande [NL]
Tübingen TÜ
Tübingen TÜ; Vogt
Vaihingen an der Enz LB
Dankschreiben
Straßenausbesserungen
Unterbringung
Unterbringung (Pferde)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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