Abt Friedrich [II. von Weinberg] von St. Emmeram verleiht Konrad Widenmann, seinen Söhnen Ulrich, Dietrich und Hans zu Dünzling und Rüger Amman zu Hohengebraching (Oberngebrechig) eine Mühle und einen Acker in Dünzling aus der Oblei des Klosters zu Leibrecht. S=A
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 918
KU Regensburg-St. Emmeram F. 167
Registratursignatur/AZ: Kasten 7, Schublade Nr. 27, Nr. 37
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1395 April 2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentpressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zalt von Christes gepurt drewtzehn hundert jar und in dem funf und newntzigisten jare dez nachsten freytages vor dem palm tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1395
Monat: 4
Tag: 2
Äußere Beschreibung: 17x27 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zalt von Christes gepurt drewtzehn hundert jar und in dem funf und newntzigisten jare dez nachsten freytages vor dem palm tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1395
Monat: 4
Tag: 2
Äußere Beschreibung: 17x27 cm
Weidenberg: Friedrich von, Abt von Sankt Emmeram
Wiedenmann: Konrad, Dünzling
Wiedenmann: Ulrich, Dünzling
Wiedenmann: Dietrich, Dünzling
Wiedenmann: Hans, Dünzling
Amman: Rüdiger (Rügern), Hohengebraching
Dünzling (Gde. Bad Abbach, Lkr. Kelheim)
Dünzling (Gde. Bad Abbach, Lkr. Kelheim): Mühlen
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Friedrich II. von Weidenberg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Oblei
Hohengebraching (Gde. Pentling, Lkr. Regensburg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
CC0 1.0 Universell