König Heinrich [(VII.)] genehmigt nach Beratung mit den Fürsten und Familiaren, dass Graf Otto der Jüngere von Botenlauben, der mit seiner Ehefrau...
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Urk. 75 Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a]
Fulda: Reichsabtei, Stift [ehemals: Urkunden R I a] >> Reichsabtei, Stift >> 1051-1250
1230 September 23
Ausfertigung, Pergament, mit moderner roter Schnur angehängtes Majestätssiegel (aus 2 Bruchstücken restauriert)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum apud Nurinberc anno Dominice incarnationis M°CC°XXX° nono Kalendas Octobris indictione tercia
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: König Heinrich [(VII.)] genehmigt nach Beratung mit den Fürsten und Familiaren, dass Graf Otto der Jüngere von Botenlauben, der mit seiner Ehefrau in den geistlichen Stand treten will, seine Burg Lichtenberg [bei Ostheim vor der Rhön, Lkr. Mellrichstadt] mit dem vom Reich lehnrührigen Zubehör verkauft. Siegelankündigung. Ausstellungsort: Nürnberg. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite; Siegel: Avers)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: H[ermann] [I. von Lobdeburg], Bischof von Würzburg, K[onrad] [von Bussnang], Abt von St. Gallen, Graf [...] von Rieneck (Renecche), Graf R[upert] von Castell (Kastele), G[erlach] von Büdingen, G[ottfried] von Hohenlohe
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Brüder H[einrich] und A[lbert] von Neuffen (Nifa)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: E. von Eberstall
Vermerke (Urkunde): Zeugen: E[berhard] Truchsess von Waldburg und sein Sohn, Konrad von Winterstetten
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Brüder L[eopold], L[eopold] und H[ildebold] von Gründlach (Grindelahe)
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: StaM, Kopiare Fulda: K 430, f. 97
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Historia diplomatica Friderici Secundi, Bd. III, S. 429 f; Regest: RI V, Nr. 4167; UB Nürnberg, Nr. 235
Vermerke (Urkunde): Literatur: Ingo Freiherr von Berchem, Übertragung und Übersetzung der Königs-Urkunde von 1230 September 23, Lichtenberg betreffend, in: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins 2010, S. 55-65.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: König Heinrich [(VII.)] genehmigt nach Beratung mit den Fürsten und Familiaren, dass Graf Otto der Jüngere von Botenlauben, der mit seiner Ehefrau in den geistlichen Stand treten will, seine Burg Lichtenberg [bei Ostheim vor der Rhön, Lkr. Mellrichstadt] mit dem vom Reich lehnrührigen Zubehör verkauft. Siegelankündigung. Ausstellungsort: Nürnberg. (siehe Abbildungen: Vorderseite, Rückseite; Siegel: Avers)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: H[ermann] [I. von Lobdeburg], Bischof von Würzburg, K[onrad] [von Bussnang], Abt von St. Gallen, Graf [...] von Rieneck (Renecche), Graf R[upert] von Castell (Kastele), G[erlach] von Büdingen, G[ottfried] von Hohenlohe
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Brüder H[einrich] und A[lbert] von Neuffen (Nifa)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: E. von Eberstall
Vermerke (Urkunde): Zeugen: E[berhard] Truchsess von Waldburg und sein Sohn, Konrad von Winterstetten
Vermerke (Urkunde): Zeugen: die Brüder L[eopold], L[eopold] und H[ildebold] von Gründlach (Grindelahe)
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: StaM, Kopiare Fulda: K 430, f. 97
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Historia diplomatica Friderici Secundi, Bd. III, S. 429 f; Regest: RI V, Nr. 4167; UB Nürnberg, Nr. 235
Vermerke (Urkunde): Literatur: Ingo Freiherr von Berchem, Übertragung und Übersetzung der Königs-Urkunde von 1230 September 23, Lichtenberg betreffend, in: Jahrbuch des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins 2010, S. 55-65.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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Namensnennung 4.0 International