Korrespondenz der Gutsverwaltung Röthenbach bzw. Schichtmeisters mit dem königlichen Bergamt Wun- siedel Enthält u.a.: Deklaration des Markgrafen Christian Friedrich Carl Alexander, mit Resolutiones (als Ergänzung der Bergordnung von 1619); Umschreibung von Bergwerks- teilen im bergamtlichen Grundbuch auf Friedrich Ernst von Schirnding (1784); Verzeichnis der von der Abgabe des Mahlaccis befreiten Bergleute (1808-1809), Bitte um Verlei- hung eines neuen Stollens im Röthenbächlein (1816), Be- schwerde des Georg Christoph von Schirnding wegen ver- weigerter Belehnung mit der Aurora und der Hl. Drei König Zeche (1819), Zusammenstellung der Kosten des Bergbau- betriebes (1823), Berichte der Gutsverwalter an Bergamt Wunsiedel sowie Kreis- und Stadtgericht Bayreuth über Bergbau und Fördermengen innerhalb des Ritterguts (1820- 1823), Streit mit dem Bergamt wegen des Bergbaube- triebes um Röthenbach (1822), Entscheidung des Kreis- und Stadtgerichts Bayreuth, daß Guts- und Bergbau- verwaltung getrennt zu führen sind (1824), Fristhaltung der Zechen Concordia, Pelikan und Hl. Dreikönige: Anträge der Schichtmeister und Bewilligung durch das Bergamt (1859-1863)
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Korrespondenz der Gutsverwaltung Röthenbach bzw. Schichtmeisters mit dem königlichen Bergamt Wun- siedel Enthält u.a.: Deklaration des Markgrafen Christian Friedrich Carl Alexander, mit Resolutiones (als Ergänzung der Bergordnung von 1619); Umschreibung von Bergwerks- teilen im bergamtlichen Grundbuch auf Friedrich Ernst von Schirnding (1784); Verzeichnis der von der Abgabe des Mahlaccis befreiten Bergleute (1808-1809), Bitte um Verlei- hung eines neuen Stollens im Röthenbächlein (1816), Be- schwerde des Georg Christoph von Schirnding wegen ver- weigerter Belehnung mit der Aurora und der Hl. Drei König Zeche (1819), Zusammenstellung der Kosten des Bergbau- betriebes (1823), Berichte der Gutsverwalter an Bergamt Wunsiedel sowie Kreis- und Stadtgericht Bayreuth über Bergbau und Fördermengen innerhalb des Ritterguts (1820- 1823), Streit mit dem Bergamt wegen des Bergbaube- triebes um Röthenbach (1822), Entscheidung des Kreis- und Stadtgerichts Bayreuth, daß Guts- und Bergbau- verwaltung getrennt zu führen sind (1824), Fristhaltung der Zechen Concordia, Pelikan und Hl. Dreikönige: Anträge der Schichtmeister und Bewilligung durch das Bergamt (1859-1863)
Archiv der Freiherren von Waldenfels zu Röthenbach (G 47) A 150
Archiv der Freiherren von Waldenfels zu Röthenbach (G 47) Archiv der Freiherren von Waldenfels zu Röthenbach
Archiv der Freiherren von Waldenfels zu Röthenbach >> Aktenplan Schlossarchiv Röthenbach >> B. Herrschaftsarchive >> 1. Röthenbach (mit Neuhaus) >> 1.3. Akten und Bände der Gutsverwaltung des 19. Jahrhunderts >> 1.3.i. Bergwerkssachen (Akten und Register; Rechnungen, Belege, Beilagen)
1784-1863
Amtsbücher / Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:36 MESZ
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