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. Korrespondenz des Landgrafen Georgs II. mit Margarethe Elisabeth, Witwe des Landgrafen Friedrich I. v. Hessen-Homburg: Band 1
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 12 Landgraf Georg II. (Darmstadt 17.3.1605 - Darmstadt 11.6.1661) >> 12.4 Korrespondenzen >> . Korrespondenz des Landgrafen Georgs II. mit Margarethe Elisabeth, Witwe des Landgrafen Friedrich I. v. Hessen-Homburg
1639-1641
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Aufnahme des ältesten Sohnes [Ludwig Philipp] der Landgräfin Margarethe Elisabeth an den Hof zu Darmstadt
Enthält u.a.: Entsendung des Sekretärs Caspar Bohl nach Darmstadt
Enthält u.a.: Teilnahme am Reichstag in Regensburg
Enthält u.a.: Reise des Christian v. Liebenthal nach Kärnten; Verhandlungen über Geldgeschäfte
Enthält u.a.: Berichte über Kriegsereignisse, u.a. Bericht der Landgräfin Margarethe Elisabeth über Plünderungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Homburg, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Margarethe Elisabeth (Hessen-Homburg, Landgräfin, 1604-1667)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig Philipp (Hessen-Homburg, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Bohl, Caspar
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Regensburg
Vermerke: Deskriptoren: Liebenthal, Christian Dr. v.
Vermerke: Deskriptoren: Kärnten
53 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.