Ludwig von Isenburg verschreibt nach Aufhebung aller gegenseitigen Bürgschaften an Gottfried von Eppstein 50 Mark Heller mit dem Recht, evt. überall Pfänder zu nehmen.
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331, U 36
331 Herrschaft Eppstein
Herrschaft Eppstein >> 1 Urkunden >> 1000-1300
beim Kloster Thron, 1290 Juli 6
Abschrift 19. Jh., Papier
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Actum apud monasterium de Throno anno domini 1290 feria quinta post festum b. Udelrici
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Weilnau, Kanoniker zu St. Stephan in Mainz, sowie die Ritter Kuno von Reiffenberg, Hiltwin und Hiltwin von Elkershausen, Lenzemann von Vilmar, Burggraf Dietrich von Starkenburg, Heinrich Vitztum von Aschaffenburg, Konrad von Mörlen (Morla), Eberhard von Nauheim (Nuheim), Burkhard gen. Brendelin, Dietrich von Erlenbach, sein Sohn Konrad, Ruzo' Dugel und Heinrich gen. Fritz
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinrich von Weilnau, Kanoniker zu St. Stephan in Mainz, sowie die Ritter Kuno von Reiffenberg, Hiltwin und Hiltwin von Elkershausen, Lenzemann von Vilmar, Burggraf Dietrich von Starkenburg, Heinrich Vitztum von Aschaffenburg, Konrad von Mörlen (Morla), Eberhard von Nauheim (Nuheim), Burkhard gen. Brendelin, Dietrich von Erlenbach, sein Sohn Konrad, Ruzo' Dugel und Heinrich gen. Fritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ