Berliner Theater um 1840, von Theodor Hosemann, 12 Zeichnungen, herausgegeben von Winfried Klara und Rolf Badenhausen (Gesellschaft für Theatergeschichte E. V., Band 48 der Schriften, Berlin 1937)
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A Rep. 167 Nr. 6522
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater
A Rep. 167 Königliche Schauspiele/Preußische Staatstheater >> 16. Bibliothek und Museum >> 16.02. Museum
1937
Enthält: Theodor Hosemann (Selbstporträt).- Louis Schneider (Basilio in "Die Hochzeit des Figaro", Peter in "Die beiden Schützen", Bertrand in "Robert und Bertrand", Fröhlich in "Fröhlich", Mauser in "Der reisende Student", William in "Der Heirathsantrag auf Helgoland").- Fräulein Wagon im Tanzkostüm "La Cracovienne".- Louis Schneider und Adele Polin in "Genrebilder".- Franz Grua als Herzog von Nemours in "Ludwig XI.".
Archivale
Rolf Badenhausen, *26.02.1907 Emden, +08.04.1987 München
Badenhausen, Rolf
Grua, Franz
Hosemann, Theodor
Klara, Winfried
Polin, Adele
Schneider, Louis
Wagon, Fräulein
Beiden Schützen, Die
Berliner Theater um 1840
Cracovienne, La
Fröhlich
Genrebilder
Heirathsantrag auf Helgoland, Der
Hochzeit des Figaro, Die
Ludwig XI.
Reisende Student, Der
Robert und Bertrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
10.03.0023, 14:41 MEZ
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