Holz-, Weide- und Fischereirechte (Kopialheft)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 554 Bü 56
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 554 Forstamt Freudenstadt
Forstamt Freudenstadt >> 1 Akten >> 1.5 Holz-, Weide- und Fischereirechte
Enthält:
1) Baiersbronner Verkündigung betr. die Gerechtigkeiten der Herrschaft und des Fleckens, v.a. die Beholzungs-, Jagd- und Fischereigerechtigkeit, auch Beschreibung der offenen Wege und des Weidgangs, 1547.
2) 1514 Mai 4, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet einige Klagepunkte der Gemeinde Dietersweiler betr. die Verleihung der "Reutinen" und Hofstätten im Dorf sowie wegen der Holzgerechtigkeit.
Bem.: reuten = roden, einebnen
3) 1514 September 20, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet einige Klagepunkte der Gemeinde Baiersbronn betr. ihre Holzgerechtigkeit, den Weidgang, die Fischereigerechtigkeit, die Holzgerechtigkeit und die Waldmiete im Wald jenseits des Roten Wassers.
Vgl. auch Bü 44
4) 1547 Mai 4, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet den Streit zwischen dem Forstmeister zu Nagold einerseits und Bürgermeister, Gericht und Rat der Stadt Dornstetten und den Waldgedingsorten andererseits betr. die Holzgerechtigkeit der Waldgedingsorte und der fünf Sägemühlen an der Lauter sowie der Sägemühle zu Wittlensweiler, das Schlagen der schädlichen Buchenholzes im Pfalzgrafenweiler Wald und den Preis des Birkenholzes.
5) 1591 April 26
Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten stellen auf Bitten der Gemeinde Glatten, da sie in ihrer Holzgerechtigkeit gestört ist, eine beglaubigte Abschrift des herzoglichen Reskripts von Herzog Ludwig von Württemberg vom 25. Mai 1590 an den Waldvogt zu Nagold aus, worin die Holzgerechtigkeit der Gemeinde Glatten in den Waldungen des Waldgedings bestätigt wird.
1) Baiersbronner Verkündigung betr. die Gerechtigkeiten der Herrschaft und des Fleckens, v.a. die Beholzungs-, Jagd- und Fischereigerechtigkeit, auch Beschreibung der offenen Wege und des Weidgangs, 1547.
2) 1514 Mai 4, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet einige Klagepunkte der Gemeinde Dietersweiler betr. die Verleihung der "Reutinen" und Hofstätten im Dorf sowie wegen der Holzgerechtigkeit.
Bem.: reuten = roden, einebnen
3) 1514 September 20, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet einige Klagepunkte der Gemeinde Baiersbronn betr. ihre Holzgerechtigkeit, den Weidgang, die Fischereigerechtigkeit, die Holzgerechtigkeit und die Waldmiete im Wald jenseits des Roten Wassers.
Vgl. auch Bü 44
4) 1547 Mai 4, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet den Streit zwischen dem Forstmeister zu Nagold einerseits und Bürgermeister, Gericht und Rat der Stadt Dornstetten und den Waldgedingsorten andererseits betr. die Holzgerechtigkeit der Waldgedingsorte und der fünf Sägemühlen an der Lauter sowie der Sägemühle zu Wittlensweiler, das Schlagen der schädlichen Buchenholzes im Pfalzgrafenweiler Wald und den Preis des Birkenholzes.
5) 1591 April 26
Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten stellen auf Bitten der Gemeinde Glatten, da sie in ihrer Holzgerechtigkeit gestört ist, eine beglaubigte Abschrift des herzoglichen Reskripts von Herzog Ludwig von Württemberg vom 25. Mai 1590 an den Waldvogt zu Nagold aus, worin die Holzgerechtigkeit der Gemeinde Glatten in den Waldungen des Waldgedings bestätigt wird.
1 Heft (20 Bl.)
Archivale
Baiersbronn FDS
Dietersweiler : Freudenstadt FDS
Glatten FDS
Nagold CW
Wittlensweiler : Freudenstadt FDS
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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