Margarete gen. von Natza und ihre Kinder Johans, Friczse, Else, Katherine und Agnese bekunden, daß sie dem Propst Conrad, der Priorin und dem ganz...
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Urk. 24, 191
Urk. 24, A II, Kloster Germerode
Urk. 24 Kloster Germerode - [ehemals: A II]
Kloster Germerode - [ehemals: A II] >> 1350-1374
1357 März 04
Ausfert. auf Perg. mit 2 anh. Siegeln: 1 wenig, 2 stark beschäd. Rückw. Rubrum saec. XIV und die Signatur II des Inventars von 1527.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: An dem sunabinde in der heiligen wihvaste, so man singet ,Intret oratio mea'.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Margarete gen. von Natza und ihre Kinder Johans, Friczse, Else, Katherine und Agnese bekunden, daß sie dem Propst Conrad, der Priorin und dem ganzen Konvent des Klosters Germerode um 40 M. Eschw. W. all ihr Gut zu Albungen, im Dorf, in Holz und Feld als freies Eigen verkauft haben; sie geloben dafür auch Währschaft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johans von Natza (1) und sein Bruder Friczse (2), zugleich für die anderen Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 155, S. 67.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Erwähnt: J. Schmincke, Gesch. von Germerode S. 17.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Margarete gen. von Natza und ihre Kinder Johans, Friczse, Else, Katherine und Agnese bekunden, daß sie dem Propst Conrad, der Priorin und dem ganzen Konvent des Klosters Germerode um 40 M. Eschw. W. all ihr Gut zu Albungen, im Dorf, in Holz und Feld als freies Eigen verkauft haben; sie geloben dafür auch Währschaft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johans von Natza (1) und sein Bruder Friczse (2), zugleich für die anderen Aussteller.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 155, S. 67.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Erwähnt: J. Schmincke, Gesch. von Germerode S. 17.
Empfänger: Die gen. Käufer.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ