Friedrich Vischer übergibt seiner Hausfrau Berlen vor seinem Herrn Friedrich Schenk zu Limpurg und vor seinen Richtern die Gärten und die Hofreite, darauf er sitzt. Dieses Gut gibt dem Schenken Friedrich zu Limpurg jährlich 25 H. Gült. Der Aussteller soll das Gut nach seiner und seiner Frau Tode niemand zu Erbe geben ohne seines Herrn Wort und Willen