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Plan dießer zum Stift Sinsheim gehoerigen saemtlichen Wald-Districten
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Gemarkungspläne
Gemarkungspläne >> Badische Orte >> S >> Sinsheim, Stadt, HD
Forstkarte als Faltkarte, mehrere Walddistrikte auf einem Blatt. Grenzsteine mit Nr. und Distanzen. Walddistrikte mit Nr. und unterteilt in durchnumerierte Schläge. Flurnamen. Wege eingezeichnet. Titelkartusche mit Holzrahmen, grüner Girlande und goldenen Holzkugeln verziert. Maßstab liegt auf einem Stück gemasertem Holz. Karte mit Rahmen in einer verzierten Lederhülle.
53 x 72 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: ?
Karten und Pläne
Ausführung: Handzeichnung
Orientierung: verschieden
Originalmaßstab: 80 Nürnberger Dezimalruten, 10 = 0,5 cm, "1/40 Teil derjenigen Ruten womit die Walddistrikte gemessen" abgebildet und in 10 Einheiten eingeteilt, 10 = 1,2 cm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.