USA-Reisen
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Hebebrand-Werner 82
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.02 Nicht projektbezogene Sachakten
1956 - 1964
Enthält: v. a.: Anfrage von Werner Hebebrand an verschiedene Universitäten, ob die Möglichkeit besteht einen Vortrag zu halten (1964), drei Antworten. Vortragsreihe gehalten während einer 30-tägigen Einladung des State Department: Washington D.C., Boston (Walter Gropius, José Lluís Sert), Pittsburgh, Chicago (Ludwig Mies van der Rohe), Denver, San Francisco, Los Angeles (Richard Neutra), Phoenix (Frank Lloyd Wright), Dallas, Knoxville, New York (Marcel Breuer) vom 29. Oktober - 29. November 1956. Vorträge u.a. an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art (New York). Zeitungsausschnittssammlung. Schriftwechsel mit Walter Gropius von 1956. [Siehe auch: Hebebrand-Werner 154 (53), Hebebrand-Werner 304, Hebebrand-Werner 257 + 262]. [Hinweis: Internationale Korrespondenz zu den Reisen]
095 Blatt, 1 Postkarte, 1 Umschlag, 1 Zeitung, zwei Visitenkarten, 1 Lesezeichen, drei Hefte
Archivale
Aufzeichnungsform: Masch., Dg., hs., ZA, Dr.
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ