Habbe, Florenz August * 09.06.1768, 22.09.1845 [in Gehlenbeck]. 1815-1827 Lehrer und Prediger in Gehlenbeck (bei Minden). Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA Rep. 76, Vf Lit. H Nr. 12 Bd. 1
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.08 Buchstabe H
1824 - 1835
Enthält u.a.:
- Beantragung der Regierung in Minden auf Einleitung einer fiskalischen Untersuchung gegen Habbe aufgrund seiner Denunziationen gegen den Kantor Steinmann, 1824
- Ausführliche Entscheidung der Regierung in Minden über die Untersuchungssache gegen Habbe, 1827
-"Überblick meines hart geprüften Erdenlebens"
- Unterschriftensammlung in der Gemeinde als Anerkennung seiner Person, 1827
- Ablehnung einer finanziellen Unterstützung, 1827
- Predigt, 1826 und verschiedene Reden, 1819 und 1821
- Hinweis auf eine Suspendierung, später Amtsentsetzung Habbes aufgrund seines anstößigen Lebenswandels, 1828
- Verzeichnis der an das Ministerium der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten in der Untersuchungssache gegen den Prediger Habbe in Gehlenbeck abgesendete Akten
- Anzeige gegen seine Frau und einen provisorischen Schullehrer in Möllbergen wegen des Verdachtes des unerlaubten Umgangs miteinander, 1828
- Hinweis auf den Zustand der Gemeinde ohne Pastor und auf das Leben Habbes, 1828
- Wiederaufnahme der Untersuchung gegen Habbe aufgrund seiner Denunziationen gegen den Kantor Steinmann, 1828
- Ablehnung einer erneuten Anstellung, 1830
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen für den Studenten der Theologie Ottomar Theodor Friedrich Habbe, 1832-1835.
- Beantragung der Regierung in Minden auf Einleitung einer fiskalischen Untersuchung gegen Habbe aufgrund seiner Denunziationen gegen den Kantor Steinmann, 1824
- Ausführliche Entscheidung der Regierung in Minden über die Untersuchungssache gegen Habbe, 1827
-"Überblick meines hart geprüften Erdenlebens"
- Unterschriftensammlung in der Gemeinde als Anerkennung seiner Person, 1827
- Ablehnung einer finanziellen Unterstützung, 1827
- Predigt, 1826 und verschiedene Reden, 1819 und 1821
- Hinweis auf eine Suspendierung, später Amtsentsetzung Habbes aufgrund seines anstößigen Lebenswandels, 1828
- Verzeichnis der an das Ministerium der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-Angelegenheiten in der Untersuchungssache gegen den Prediger Habbe in Gehlenbeck abgesendete Akten
- Anzeige gegen seine Frau und einen provisorischen Schullehrer in Möllbergen wegen des Verdachtes des unerlaubten Umgangs miteinander, 1828
- Hinweis auf den Zustand der Gemeinde ohne Pastor und auf das Leben Habbes, 1828
- Wiederaufnahme der Untersuchung gegen Habbe aufgrund seiner Denunziationen gegen den Kantor Steinmann, 1828
- Ablehnung einer erneuten Anstellung, 1830
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen für den Studenten der Theologie Ottomar Theodor Friedrich Habbe, 1832-1835.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Kultus (Geistliche, Unterrichts- und Medizinalverwaltung) (Tektonik)
- Kultusministerium (Bestand)
- 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen (Gliederung)
- 09.08 Buchstabe H (Gliederung)