Schenk Wilhelm von Limpurg, Domherr zu Würzburg, übernimmt von dem von Barbaras, Witwe des verstorbenen Wilhelm Lesch, Vormündern dem Propst Seyfrid zu Comburg und dem Stift gewährten Anlehen von 2000 Gulden einen Teil mit 1600 Gulden zu seinen Handen, da das Stift nach einem vergeblich gebliebenen Anlehensversuch bei Hans Jagstheimer sich inzwischen bei Ludwig Volandt mit Geld versehen hat und das erst zu spät gelieferte Geld der Leschschen Vormünder nicht mehr ganz benötigen. Zinsen: 80 Gulden je auf 22. Februar aus dem Anteil des Schenken an Zoll auf dem Kocher, zahlbar an das Stift.