Staatliches Forstamt Neuenbürg (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/36 T 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Landwirtschaft und Forsten >> Forstämter >> Staatliches Forstamt Neuenbürg
1610-1975
Überlieferungsgeschichte
Das vorliegende Findbuch beinhaltet die komplette Ablieferung T 2 des Forstamts Neuenbürg. Hier sind alle Akten der Behördenabgabe - ungeachtet der Provenienzen - erfaßt (Ablieferungsprovenienz). Die Archivalien wurden mit Akzession 77/1993 und 48/1998 vom Staatlichen Forstamt Neuenbürg abgeliefert.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält umfangreiches und aussagekräftiges Material zu Rechte und Lasten auf Staatswaldungen, Wirtschaftseinrichtung, Nebennutzungen, Flößerei, Rechtspflege und Karten. Gut dokumentiert sind auch die Bereiche Registratur, Befehlsbücher, Berichtskonzeptbücher, Statistik, forstliches Versuchswesen, Staatsforstpersonal, Besitzstandsbeschreibungen, Erhaltung und Berichtigung der Grenzen, Besitzstandsveränderungen und Nutzungspläne, aber auch Schriftgut betr. Forstorganisation, Verbandsversammlungen, Leseverein, meteorologische und phänologische Beobachtungen, Holzhauereibetrieb, Materialverwendung, Kulturen, Wegbau, Jagd, Etat und Rechnungswesen und Forstpolizei ist vorhanden. Fast oder überhaupt nicht dokumentiert sind die Bereiche Chroniken, Fischerei, Waldausstockungen, Aufforstungen, Jagd- und Fischereipolizei, Forstschutz in Privatwaldungen, Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen und Steuerwesen.
Der Gesamtbestand der Ablieferung des Forstamts Neuenbürg enthält lediglich Unterlagen über Wegbau und umfaßt 5,6 lfd.m mit 243 Archivalien.
Das vorliegende Findbuch beinhaltet die komplette Ablieferung T 2 des Forstamts Neuenbürg. Hier sind alle Akten der Behördenabgabe - ungeachtet der Provenienzen - erfaßt (Ablieferungsprovenienz). Die Archivalien wurden mit Akzession 77/1993 und 48/1998 vom Staatlichen Forstamt Neuenbürg abgeliefert.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält umfangreiches und aussagekräftiges Material zu Rechte und Lasten auf Staatswaldungen, Wirtschaftseinrichtung, Nebennutzungen, Flößerei, Rechtspflege und Karten. Gut dokumentiert sind auch die Bereiche Registratur, Befehlsbücher, Berichtskonzeptbücher, Statistik, forstliches Versuchswesen, Staatsforstpersonal, Besitzstandsbeschreibungen, Erhaltung und Berichtigung der Grenzen, Besitzstandsveränderungen und Nutzungspläne, aber auch Schriftgut betr. Forstorganisation, Verbandsversammlungen, Leseverein, meteorologische und phänologische Beobachtungen, Holzhauereibetrieb, Materialverwendung, Kulturen, Wegbau, Jagd, Etat und Rechnungswesen und Forstpolizei ist vorhanden. Fast oder überhaupt nicht dokumentiert sind die Bereiche Chroniken, Fischerei, Waldausstockungen, Aufforstungen, Jagd- und Fischereipolizei, Forstschutz in Privatwaldungen, Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen und Steuerwesen.
Der Gesamtbestand der Ablieferung des Forstamts Neuenbürg enthält lediglich Unterlagen über Wegbau und umfaßt 5,6 lfd.m mit 243 Archivalien.
243 Akten (5,6 lfd.m)
Bestand
Neuenbürg PF; Forstamt (a.O.)
Neuenbürg PF; Forstamt (n.O.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ